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Sonea Ayellin – DSC-Wiki

Sonea Ayellin

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In der Community

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Sonstiges

Sonea Ayellin
Avatar Sonea.jpg
Titel: Aethan
Valdar: keine
Dabei seit: 12. Juli 2009
Aufnahme in die Burg: 24. August 2009
Erste Erhebung: 12. April 2012
Zweite Erhebung:
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Sonea ist sehr offen und kommt oberflächlich schnell mit anderen Menschen in Kontakt. Dadurch dass sie in wechselnden Händlerkarawanen aufgewaschen ist, hat sie aber nur wenige richtige Freundschaften schließen können, und tut sich schwer damit, sich anderen Menschen anzuvertrauen. Der erste Kontakt ist meist nur oberflächlich, und sie braucht ihre Zeit, bis sie jemandem vertraut und sich ihm wirklich öffnet. Wenn das aber erst einmal geschehen ist, dann ist Sonea eine sehr treue Freundin, mit der man alles unternehmen kann. Abgesehen davon hat sie bereits vieles unterwegs erlebt und kennen gelernt und ist dadurch sehr tolerant anderen Kulturen, bzw. Lebensweisen gegenüber.

Aussehen

Sonea ist recht groß und hat rote, leicht lockige, schulterlange Haare. Da ihre Haare recht widerspenstig sind, trägt sie sie meistens offen. In ihrem Gesicht fallen besonders ihre grünen Augen auf. Ansonsten ist noch zu erwähnen, dass man sie eigentlich nie ohne ihre Halskette sieht, die sie als Baby um hatte und die somit ihre einzige Verbindung zu ihren leiblichen Eltern darstellt.

Stärken

Sonea ist sehr hilfsbereit. Dadurch, dass sie in ihrer Kindheit immer mit den Händlerzügen unterwegs war, hat sie auch gelernt, alleine zurecht zu kommen und auch im Wald zu überleben. Desweiteren kann Sonea sehr beharrlich sein, wenn sie z. B. ein Rätsel nicht lösen kann, dann lässt ihr das keine Ruhe, bis sie nicht doch eine Lösung gefunden hat.

Schwächen

Sonea braucht einige Zeit um jemanden voll und ganz zu vertrauen. Auch ihre Beharrlichkeit was Rätsel angeht kann ihr manchmal zum Nachteil werden, wenn sie sich so auf das ungelöste Problem konzentriert, dass sie alles andere außer Acht lässt. Als kleines Kind hatte Sonea einen schweren Reitunfall, den sie nur durch viel Glück überlebt hat. Seitdem hat sie sehr großen Respekt vor Pferden, und hat sämtliche Lust und Freude am Reiten verloren, weswegen sie keine all zu gute Reiterin ist.

Geschichte

Soneas Eltern waren wohlhabende, fahrende Händler, welche quer durch das nördliche Randland zogen. Von klein auf hatte sie bis zu ihrem 18. Geburtstag an kein anderes Leben gekannt, als innerhalb von wechselnden Händlerkarawanen von Dorf zu Dorf und von Stadt zu Stadt zu ziehen. Auch im Winter waren sie stets woanders, zwar lagerten sie während des tiefsten Winters und zogen dann nicht umher, aber sie überwinterten jedes Jahr an anderen Orten. Sonea war das einzige Kind der Familie, weswegen ihre Mutter ihr alles über den Handel beibrachte, von Lesen und Schreiben über Rechnen bis zu den für sie wichtigsten Handelsgütern. Da sie hauptsächlich das nördliche Randland bereisten, besuchten sie auch häufiger Orte, welche in der Nähe der Fäule gelegen waren, um die Bewohner dort mit für sie wichtigen Gütern zu versorgen. Aus diesem Grund und auch zum Schutz vor Banditen reisten immer einige bewaffnete Leibwächter mir ihren Wagen. Und das war auch der Grund warum Soneas Vater ihr erlaubte, den Umgang mit Pfeil und Bogen, aber auch mit dem Bauernspieß zu erlernen. Einer der Wächter ihres Vaters war schon seit vor ihrer Geburt bei ihren Eltern im Dienst und lehrte sie den Umgang mit diesen Waffen, und wenn ihr Vater es nicht herausgefunden und verboten hätte, hätte er ihr auch den Umgang mit dem Schwert gezeigt. So beschränkte er sich darauf, Sonea, ohne das Wissen ihres Vaters, den Kampf ohne Waffen zu zeigen. Sonea liebte das Umherziehen und das Erkunden neuer Orte und konnte sich bis zu ihrem 16. Geburtstag auch keine andere Zukunft vorstellen, als später einmal den Handel ihrer Eltern zu übernehmen.

Doch dann wurde mit einem Mal ihr Weltbild auf den Kopf gestellt. Am Abend ihres 16. Namenstages nahmen ihre Eltern sie nach der Feier an die Seite um noch ein Stück spazieren zu gehen. Sonea spürte, dass irgendetwas nicht stimmte und als sie auf einer kleinen Lichtung angekommen waren begann ihr Vater zu sprechen: "Sonea, du bist nun alt genug um die Wahrheit zu erfahren und vor allem um sie auch zu verstehen." Sonea schluckte und schaute ihre Eltern an, irgendwie dämmerte ihr bereits, was jetzt kommen musste, doch sie wollte es nicht wahrhaben. Ihr Vater sprach weiter: "Sonea, vor 16 Jahren war deine Mutter zum zweiten Mal schwanger" – das wusste Sonea, das erste Baby war, drei Jahre vor ihrer Geburt, im Alter von gerademal 5 Wochen gestorben – "und das Baby starb bei der Geburt", Sonea schüttelte den Kopf.

Nein, das kann nicht wahr sein, lass es nicht das sein, was er mir erzählen will!!! Soneas Mutter hatte Tränen in den Augen und auch Sonea bemerkte, dass sie weinte, doch ihr Vater sprach trotzdem weiter: "Wir waren mitten auf der Ebene kurz hinter Brudermörders Dolch nahe des Rückgrats der Welt, und auch nahe der Fäule. An dem Abend befand sich auch eine Aes Sedai mit ihrem Behüter bei unserer Karawane, welche einige Vorräte von uns gekauft hatte. Mitten in der Nacht bekam deine Mutter Wehen, und auch die Hilfe der Aes Sedai konnte nichts ändern, das Baby kam tot auf die Welt."

Sonea sackte zusammen und ihr Vater fing sie auf. Aber sie schüttelte immer noch den Kopf und wollte am liebsten gar nichts mehr hören. Diesmal sprach ihre Mutter, die versuchte das Weinen und das Zittern in ihrer Stimme zu unterdrücken: "Sonea, es tut uns so Leid, aber du hast ein Recht darauf, es zu erfahren. Zwei Tage später hätten wir das nächste Dorf erreichen sollen, doch bereits von weitem sah man große Rauchsäulen aufsteigen. Alle Bewaffneten ritten zusammen mit der Aes Sedai und ihrem Behüter zu dem Dorf und fanden dort eine kleine Gruppe Trollocs vor, welche das Dorf überfallen hatten. Das war wohl nur der zurückgeblieben Rest, denn eine so kleine Gruppe hätte keine solche Verwüstung anrichten können. Das Dorf lag direkt an einem der Pässe die durch das Rückgrat der Welt führten. In dem Dorf stand kaum noch ein Stein auf dem anderen und man sah überall im Feuerschein verkohlte Leichen liegen. Die Aes Sedai und ihr Behüter vernichteten die paar Trollocs, die sich noch im Dorf befanden."

Ella versuchte weiter zu sprechen, doch ihre Stimme versagte ihr den Dienst. Sie konnte ein Schluchzen nicht mehr unterdrücken. Will hielt Sonea immer noch im Arm und erzählte weiter: "Später wurde das Dorf nach Überlebenden abgesucht und alles was man fand waren mehr oder weniger verkohlte Leichen. Im Dorf hatten sich zwei Händlerkarawanen und ein Wagenzug der Kesselflicker befunden. Das seltsame war, dass man, soweit es noch zugeordnet werden konnte, dort nicht nur die Leichen der Dorfbewohner und der Händler fand, sondern auch die Leichen von fünf Aiel. Doch das seltsamste kam noch. Als die meisten bereits wieder auf dem Weg zum Rand des Dorfes waren, bemerkte einer auf einmal ein Wimmern inmitten der Ruinen. Nachdem ein paar Trümmer beiseite geräumt waren, stellte man fest, dass ich dort ein Hohlraum befunden hatte. Und in diesem Hohlraum befanden sich drei Kinder, die wie durch ein Wunder so gut wie unverletzt waren. Es waren ein Junge und zwei Mädchen. Der Junge mag so um die drei gewesen sein, das eine Mädchen schien schon etwas älter zu sein und trug einen Säugling auf dem Arm. Die Aes Sedai untersuchte die Kinder und stellte fest, dass sie vom Schock und ein paar Schürfwunden abgesehen unverletzt waren."

Will machte eine Pause und Ella, die sich wieder etwas gefangen hatte, sprach weiter: "Die Kinder wurden zu unseren Wagen gebracht, während die Männer sich um die Leichen kümmerten. Der Säugling konnte nicht älter als zwei oder maximal drei Wochen alt sein. Und er schien Hunger zu haben, so dass ich ihm die Brust gab. Wenn ich mich nicht um das Baby gekümmert hätte, hätte es nicht überleben können, denn in dem Alter brauchen Babys Muttermilch. Am nächsten Tag verließ die Aes Sedai unseren Wagenzug, um den Vorfall zu melden, und sich weiter um ihre Angelegenheiten zu kümmern. Sie nahm den kleinen Jungen und das ältere Mädchen mit. Das Baby, nun ja, die Aes Sedai fragte mich, ob ich nicht das Baby an mich nehmen wolle, ob wir es nicht adoptieren wollten. Ohne uns hätte es kaum Überlebenschancen gehabt. Und nun ja, das taten wir, Sonea, und wir haben es bis heute nicht bereut. Das musst du uns glauben, du warst für uns immer wie unsere eigene Tochter."

Sonea konnte und wollte das nicht mehr mit anhören. Sie riss sich von ihrem Vater los, und rannte von der Lichtung tiefer in das Wäldchen hinein. Ihre Eltern riefen nach ihr, aber das war ihr egal, sie lief immer weiter und wollte einfach nur weg.

Es war schon dunkel und sie konnte kaum erkennen, wo sie hinrannte und ein oder zweimal stolperte sie über Wurzeln, doch sie kämpfte sich immer weiter durch den dunklen Wald. Sie wusste nicht, wie lange sie lief, bevor sie sich erschöpft gegen einen Baum sinken ließ.

Immer noch weinend ließ sie den Abend in Gedanken noch einmal ablaufen. Irgendwann hatte es ja so kommen müssen! Auch wenn sie es nicht hatte wahrhaben wollen, und auch jetzt noch nicht wahr haben wollte, so hatte Sonea insgeheim schon lange Zeit geahnt, dass Wil und Ella nicht ihre leiblichen Eltern waren. Bei meinem Aussehen, wie könnte es da auch anders sein. Schon als kleines Kind war sichtbar geworden, dass Sonea ihren Eltern kaum ähnelte. Beide hatten braune Haare und waren eher klein. Sonea hingegen mit ihren leuchtend roten Haaren und ihren grünen Augen, fiel völlig aus der Reihe. Dass sie relativ groß war, kam noch hinzu. Aufgrund dessen hatte sie es also schon lange geahnt, sich aber nicht getraut, ihre Eltern darauf anzusprechen. Seltsam, obwohl ich es nun definitiv besser weiß, denke ich immer noch an sie als meine Eltern. Trotzdem, obwohl sie es geahnt hatte, tat es weh nun die Wahrheit von ihren Eltern zu hören. Sie weinte immer noch, und dachte über das Gehörte und wie es ihre Gefühle und ihre Haltung Wil und Ella gegenüber verändern würde nach. Obwohl es mitten in der Nacht war, sie sich mitten im Wald befand, mit nichts außer ihrer Kleidung, und einem kleinen Messer in der Gürteltasche, dachte sie darüber gar nicht nach und schlief dann irgendwann vor Erschöpfung, immer noch an den Baum lehnend ein.

Am nächsten Morgen wachte sie vom Schein der Sonne auf, und überlegte was sie nun tun werde. Sie machte sich auf den Weg zurück zum Lager und folgte dabei ihren eigenen Spuren, die sie letzte Nacht hinterlassen hatte. Im Lager angekommen, warteten ihre Eltern bereits auf sie, sie hatten sich große Sorgen gemacht. Sonea redete noch lange mit ihren Eltern und sprach über das was dort vor 16 Jahren geschehen war und dazu geführt hatte, dass ein verzweifeltes Ehepaar wieder Hoffnung und eine Tochter bekam. Außerdem übergab ihre Mutter Sonea eine Kette, welche sie schon als Baby umgehabt haben soll. Noch lange dachte Sonea über alles nach, und als sie am Abend in ihrem Bett lag, konnte sie nicht schlafen.

Als sie dann endlich einschlief, hatte sie einen seltsamen Traum: Sie träumte von einem riesigen weißen Gebäude. In dem Gebäude befanden sich viele Menschen. Auf einmal befand sie sich in einem riesigen Saal, in dem sich mehr Bücher befanden, als Sonea jemals gesehen hatte. An großen Tischen saßen Männer und Frauen, welche diese Bücher zu studieren schienen. Der Ort veränderte sich erneut, nun sah sie ganz in weiß gekleidete Jungen und Mädchen, welche irgendeine Art von Unterricht zu haben schienen. Sonea wusste nicht, welchen Ort sie dort sah, aber irgendwie wusste sie, dass sie hier Antworten auf ihre Fragen erhalten würde.

Sonea blieb bei ihren Eltern, wobei sei immer von der Hoffnung erfüllt war, eines Tages heraus zu finden, wer ihre wahren Eltern gewesen waren. Waren es Kesselflicker, fahrende Händler oder einfach nur Bewohner dieses Dorfes gewesen? Oder waren sie gar Aiel gewesen? All dies war möglich, und man konnte nichts definitiv ausschließen. Obwohl diese Fragen an ihr nagten, und sie noch häufiger den Traum von dem Saal mit den vielen Büchern hatte, brachte sie es dennoch nicht über sich, ihre Eltern zu verlassen, um die Antworten zu suchen.

Zwei Jahre später waren sie erneut in den Grenzdörfern unterwegs. Eines Abends, sie hatten gerade ihr Lager aufgeschlagen, waren auf einmal von überall Schreie zu hören. Zusammen mit den Schreien erklangen nun auch Glocken, welche bis zum Lager der Händlerkarawane zu hören waren. Noch bevor irgendjemand innerhalb des Händlerzuges reagieren konnte, waren auf einmal an drei Stellen des Dorfes dicke Rauchsäulen am Himmel und leuchtender Feuerschein zu sehen. Soneas Vater befahl, dass ein Teil der Wächter bei den Wagen bleiben und diese beschützen sollte, während er mit den restlichen in das Dorf eilte, um zu helfen. Das Dorf war von einer kleinen Gruppe Trollocs angegriffen worden, welche aber von den Dorfbewohnern mit Hilfe von Wil und seinen Männern unter geringen Verlusten zurück geschlagen werden konnten. Soneas Vater aber trug eine Verletzung an seinem Bein davon, wo er von einem Trollocschwert getroffen worden war. Die Verletzung war recht schwerwiegend und heilte nur langsam, weswegen Sonea mit ihrem Eltern für einige Zeit in dem Dorf blieb, da eine Weiterreise für Wil zu gefährlich gewesen wäre.

Die restlichen Händler hingegen reisten weiter, nachdem sie ihre Geschäfte erledigt hatten.

Es sah aus als werde alles gut, als sich Wils Bein entzündete. Die Seherin des Dorfes versuchte ihm zu helfen, so gut sie es vermochte, doch knapp einen Monat nach dem Trollocangriff starb Wil an dem schweren Fieber.

Sonea und ihre Mutter wurden von diesem Schicksalsschlag schwer getroffen. Ella verlor den Mut und den Willen, den Handel weiter zu führen und zog sich mit Sonea in ihr altes Heimatdorf in der Nähe der verschleierten Berge zurück.

Sonea blieb bei ihrer Mutter, da sie sie nicht allein lassen wollte, doch der Drang endlich Antworten auf ihre Fragen zu finden wurde immer stärker. Es kam inzwischen wieder häufiger vor, dass sie von dem riesigen Saal voller Bücher und den darin enthaltenen Antworten träumte, aber seit dem Tod ihres Vaters hatte sich der Traum verändert. Sie sah nun nicht nur den Büchersaal, und die darin sitzenden Personen, oder auch die ganz in weiß gekleideten Jungen und Mädchen, die an irgendeinem Unterricht teilnahmen. Inzwischen träumte sie immer häufiger von anderen Personen, die zwar auch Unterricht erhielten, aber ganz anderer Art. Sie sah Jungen und Mädchen, die die Kunst des Kampfes, den Umgang mit verschiedensten Waffen erlernten.

Der Tod ihres Vaters hatte auch Sonea auf gewisse Art und Weise resignieren lassen, doch ihre seltsamen Träume gaben ihre auf irgendeine Art neue Kraft. Zu dem Drang endlich Antworten auf die Frage nach ihrer Herkunft zu finden, gesellte sich etwas Neues: der Wunsch nach Rache an den Schattengeschöpfen.

Auch wenn diese immer wieder kehrenden Träume fast immer die gleichen Bilder zeigten, wurde für sie mit der Zeit doch immer deutlicher, dass sie an diesem Ort sowohl Antworten auf zumindest einen Teil ihrer Fragen finden könnte, oder auch eine Möglichkeit sich ausbilden zu lassen – auf die eine oder andere Art und Weise. Obwohl Soneas Eltern fast das gesamte nördliche Randland bereist hatten, hatten sie doch nie in Tar Valon Halt gemacht, sondern waren immer in einem großen Bogen um es herum gereist. Von daher hatte Sonea nicht sofort erkannt, welchen Ort sie in ihren Träumen sah. Doch als die Träume mit der Zeit immer deutlicher wurden, erkannte Sonea – schließlich kannte auch sie die Geschichten über Aes Sedai und ihre Behüter – welchen Ort sie dort sah.

Ihr Vater war seit einem Jahr tot, als Sonea den Entschluss fasste, ihre Mutter zu verlassen, um sich zur weißen Burg zu begeben. Ella hätte sie gern dabehalten, doch sie verstand den Wunsch ihrer Tochter, und ließ sie schweren Herzens ziehen.

So schloss Sonea sich einer Händlerkarawane an, die auf dem Weg nach Tar Valon an ihrem Dorf vorbei zog.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Sonea Ayellin
Avatar Sonea.jpg
Rang Stadtbewohnerin
Alter 19
Herkunft unbekannt
Status aktiv
RPG 500er
Talente
Träumen
 
 
Kampf
Bevorzugte Waffe bislang Bogen oder gar keine (waffenloser Kampf)
Strategie 55 aus 100
Technik 65 aus 100
Kraft 50 aus 100
Gesamt: 170 aus 300
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