Seyla Kia Narim'sta
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Im RPG
BiographieCharakterSeyla Kia ist schüchtern und kleinlaut, sie hat Angst vor den Lebewesen die Größer sind als sie selbst, sie versteckt sich gerne in ecken oder Orten wo sie nichts hinter sich hat und überhaupt ist es lieber wenn sie gar nicht erst gesehen wird. Sie misstraut jedem, ihr misstrauen und ihre angst beruht auf einigen der Dingen die sie auf der Reise nach Tar Valon erlebt hat. Sie hat einen kleinen Dolch den sie niemals außer Augen lässt oder nicht bei sich trägt, sie fühlt sich sicherer auch wenn sie nicht weiß wie man ihn benutzen kann. Manchmal versucht sie auch sich ihre Haare vors Gesicht fallen zu lassen um etwas nicht sehen zu müssen oder sich zu verstecken. AussehenSie hat dunkelblaue Augen und von Natur aus ein Bleiches Gesicht welches zurzeit jedoch etwas dunkler ist als gewöhnlich. Ihre Haare sind lang und schwarz und von Natur aus sehr Glatt. Sie ist sehr klein (1.45m) und schmal. Ihre Hände sind selbst für ihre geringe Größe Außergewöhnlich klein und zierlich, allgemein wirkt sie manchmal wie eine Zerbrechliche Marmorstatur und nicht wie eine junge Frau. Stärken
Schwächen
GeschichteDas Rad der Zeit dreht sich, wie es sich immer gedreht hat und wie es sich immer drehen wird bis zum ende aller Zeiten. Jeden Tag erscheinen Tausende neuer Fäden im Muster des Rades und jeden Tag erlischen ebenso viele. Viele leben ihre leben ohne das etwas besonderes passiert, einfache Bauern, Soldaten, Adlige. Doch es gibt jene leben die niemals normal verlaufen, es sind jene wenigen Menschen welche die Eine Macht ergreifen und lenken können, ihr leben ist im seltensten falle ruhig und einfach. So auch das Leben der jungen Seyla Kia, mit einer Mutter aus Seanchan und einem Vater aus Andor, trafen in ihrer Erziehung zwei Kulturen aneinander und ihre Eltern stritten sich trotz aller liebe häufig. Sehr zum leiden von Seyla Kia. Sie merkten nicht wie sich das junge Mädchen immer weiter in sich selbst zurückzog und nur noch wenig sprach, sie verbracht viel Zeit alleine damit Bücher zu lesen und Wissen anzusammeln. Es dauerte nicht lange bis sich ihre Eltern sorgen machten und stritten wie man sie umgänglicher machen konnte. Doch die beiden Kulturen rieben sich auf und am meisten traf es Seyla Kia. Doch in ihrer Jugend war sie damit zufrieden immer neue Bücher zu lesen, sie lass Geschichten über jene Frauen welche die eine Macht lenkten... die Geschichten von grausigen Verbrechen die sie begangen, aber auch von heldenhaften Taten und Kampf gegen Schatten. Sie lernte beide Seiten kennen, jene der Seanchan und auch jene in Andor, welches noch immer eine gewisse treue zu Tar Valon hatte. So geschah es das sie, kurz nachdem sie das 14. Lebensjahr vollendet hatte, Seyla Kia in einem nahen Wäldchen umherstreifte, sie ging selten von zuhause fort, aber an diesem Tag trieb sie die Neugierde. Sie erreichte einen Fluss und fühlte sich sehr angezogen und genoss das Rauschen. Nach diesem Tag verbrachte sie viel Zeit am Wasser und spielte sogar dort, etwas das sie in ihrem leben sehr selten getan hatte. Jeder Tag am Wasser fühlte sie sich mehr damit verbunden und sie versuchte Muster und Formen im Wasser zu finden, diese Spiel genoss sie und irgendwann merkte sie das sie sogar eigenen Formen und Muster ins Wasser malen konnte. Sie wusste nicht wie aber sie musste sich das Muster nur vorstellen und es bildete sich. Wochelange malte sie immer komplexere Muster bis irgendwann ihre Mutter sie dabei beobachtete, und wie die Seanchan sind, tobte sie, innerlich entzweigerissen musste sie ihrer Tochter ein A'dam anlegen lassen, doch der Vater sträubte sich dagegen, ein heftiger Streit zwischen den Eltern entbrannt und Seyla Kia musste ihn mit erleben, sie stritten über ihre Zukunft, sie weinte, sie wollte nicht weg von zuhause, sie wollte nicht das sie sich stritten, sie wollte das sie aufhörten... sofort... sie schrie... sie bettelte... doch ihre Eltern ignorierten sie, sie stritten weiter über Seyla Kias Zukunft und das junge Mädchen verlor die Geduld, sie schrie, sie schrie so laut sie konnte, sie spürte ein Feuer und ein Brennen und einen Knall, alles wurde dunkel.
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