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Seraino Magdal – DSC-Wiki

Seraino Magdal

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Sonstiges

Seraino Magdal
Avatar Seraino.jpg
Titel: Aufgenommener
Ajah: Gelb
Dabei seit: 28. November 2007
Aufnahme in die Burg: 17. Dezember 2007
Erste Erhebung: 04. April 2008
Zweite Erhebung:
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Er ist manchmal schüchtern, jedoch auch neugierig und beeinflusst teilweise gerne Leute, was ihm aber nicht gut gelingt. Zumeist ist er dickköpfig und setzt seine Meinung soweit durch, wie er es kann. Und das versucht er durch seine sehr direkte Art zu schaffen.

Aussehen

Er hat schwarze, glatte Haare, die er versucht immer geordnet zu halten. Auch sonst ist er sehr eitel und will alles an sich und seiner Umwelt perfekt haben. Er ist 1,80 groß und hat stechende dunkle Augen, die jedem sofort auffallen sollten. Sein Körperbau ist durchschnittlich, er ist nicht besonders muskulös, aber auch nicht besonders dünn. Er hat nicht viele besonderen Merkmale, außer einer großen Narbe auf seinem linken Oberarm.

Stärken

Er ist sehr abenteuerlustig, aber kann auch abwägen wann er sich aus Dingen herauslassen sollte. Außerdem ist er sehr direkt.

Schwächen

Manchmal ist er etwas zu schüchtern. (1.) Er ist sehr ungeduldig. (2.) Zudem ist er machmal zu neugierig und kommt dadurch auch in Schwierigkeiten.

Geschichte

Seraino Magdal wurde in Andor, in einem kleinen Dorf namens Talen geboren. Dort wuchs er als Sohn eines recht konservativen, wenn es um Aes Sedai und die Eine Macht ging, Fischers auf, der im Dorf dafür bekannt war, dass er den besten Fisch fing. Er war froh, dass er seinem Vater selten helfen musste, weil er der Jüngste von fünf Geschwistern war. Seine Mutter war Hausfrau, die im Frauenzirkel des Dorfes hoch angesehen und geschätzt wurde, die jedoch davon träumte durch die Welt zu ziehen, was ihr von ihrem Mann verboten wurde. Sie fügte sich ihm und machte den Haushalt, wo sie ihren Groll über den Mann sammelte. In dieser gespielten Ruhe lebte Seraino eigentlich glücklich mit seinen Freunden, er zog durch die Wälder und schwamm im See.

Genauso wie am Tag als er erfuhr, dass er die Eine Macht lenken kann. Damals saß er mit zarten 15 allein am Talensee, der nur wenige Minuten von seinem Geburtshaus entfernt war, und schaute sich das Lagerfeuer an, das er angezündet hatte. Er war an diesem Tag schlecht gelaunt und müde, deshalb schlief er nach kurzer Zeit neben dem Feuer ein. Als er wenig später auf wachte, wusste er, dass es etwas nicht stimmt und so war es auch. Ein Wolf kam auf ihn zugeschlichen, da das Feuer ausgegangen war. Panik erfüllt ihn und er war zunächst starr vor Angst und Entsetzen. Das Ungetier lief immer weiter auf ihn zu, er wusste nicht was er tun sollte und als der Wolf sich gerade auf ihn warf, packen und töten wollte, stieg in ihm eine Dunkelheit auf und ein Gefühl überkam ihn. Was danach geschah weiß Seraino bis heute nicht, nur dass er später von Tira, einer seiner besten Freundinnen, gefunden und zur Seherin des Dorfes gebracht wurde. Sie untersuchte ihn, aber entdecken konnte sie nichts...nur, dass Seraino unterkühlt war. So blieb er einen Tag im Bett liegen und konnte am nächsten Tag wieder alles normal machen.

Jedoch konnte er nicht aufhören über die Erlebnisse dieses Tages nachzudenken, denn er wusste nicht was diese geheimnisvolle Kraft in ihm war. Doch irgendwann gab er trotzdem auf, über all dies nachzudenken und er führte ein Leben wie zuvor bis es zu dem nächsten Vorfall kam....

Er musste nach einem Streich auf dem jährlichen Beltine-Fest mit der Zweitseherin des Dorfes, die schon alt war und deshalb durch die ganze Welt gekommen war, im Wald nach selten Kräutern suchen. Sie gingen durch den Lichtwald, der dafür bekannt war verschiedenste Heilmittel zu verbergen und verbergen war das richtige Wort, da die gesuchten Pflanzen sich unter dichten Gestrüpp versteckten. So mussten die beiden auf einer Wiese übernachten. Sie zündeten sich ein Feuer an und schliefen. Seraino wachte in dieser Nacht durch die Schreie der Seherin auf. Sie stand halb in Flammen und schrie um ihr Leben, anscheinend war ihr Gewand in die Flamme gekommen und sie hatte es nicht bemerkt bevor die Hitze sich ausgebreitet hatte. Das Feuer arbeitete sich immer weiter an ihrem Körper hoch. Er wusste nicht was er tun sollte, er war hilflos, da fiel sein Blick auf den kleinen Bach, der wenige Meter von ihnen entfernt war. Jedoch wurde ihm klar, dass dieser nicht tief genug war die Seherin zu löschen. Da überkam ihn wieder diese Dunkelheit und das Gefühl, welches in ihm schon bei der Begegnung mit dem Wolf aufgestiegen war. Doch dieses Mal konnte er sich auch später noch an alles erinnern. Er webte etwas, was er nicht wirklich beschreiben konnte, da er es nicht sah. Plötzlich erhob sich eine Fontäne aus Wasser, die sich über die Frau ergoss und sie löschte. Sie stand unbeweglich dort, mit einem Blick zwischen Panik, Überraschung und Angst, aber ohne ihm ihre Dankbarkeit auszusprechen. Plötzlich bewegte sie sich und schrie: "Das war die Eine Macht, ich hab das schon früher gesehen...ein Mann lenkt in unserem Dorf die Macht....". Sie machte zwei Schritte zurück und floh, sie floh in die Weiten des Waldes in Richtung Dorf...... Dann fiel Seraino wie auch schon bei der Begegnung mit dem Wolf in eine Ohnmacht, aus der er seiner Meinung nach nur wenig später erwachte. Er saß auf der Lichtung und dachte über die wenigen, aber deutlichen Worte der Seherin nach. Zunächst war er entsetzt und konnte es auch nicht glauben....Nach einiger Zeit akzeptierte er was er gehört hatte und entschloss sich nach Tar Valon zu gehen, einer Stadt in die er schon immer einmal wollte. Er war allgemein sehr interessiert an der Welt...jetzt musste er nur noch seinen Eltern von seiner neuesten Entdeckung erzählen.....

Er stand am Waldrand vor dem Dorf, wo er nach einer Wanderung durch den Wald hingekommen war. Zu dieser Zeit war die Nacht am heranbrechen und die Einwohner des Dorfes waren schon fast alle in ihren Häusern. Er lief in das Dorf. Die wenigen Menschen auf der Straße sahen ihn und begannen zu flüstern. Er konnte ihre Worte nicht hören, was der Grund für das Getuschel war, wusste er trotzdem. Als er wenig später in das Haus seiner Eltern eintrat, erwartetet ihn schon sein Vater. Er stand im Wohnzimmer mit wütendem Blick. "Kommst du also trotzdem, du mein jüngster Sohn. Stimmt es was die Seherin erzählt oder ist sie verrückt geworden?", sagte er mit erzürnter Stimme. Seraino blickte auf den Boden: "Ja, das ist die Wahrheit, Vater und ich habe mich entschlossen nach Tar Valon zu gehen, in die Stadt der Aes Sedai. Auch wenn ich weiß, dass du die Machtlenker hasst, werde ich gehen!" Nun kam sein Vater auf ihn zu und gab ihm eine Ohrfeige: "Dachtest du, dass ich dich hier nur eine Nacht noch schlafen lasse? Du wirst aufbrechen, wenn du gepackt hast. Wo du hingehst ist mir egal. Du bist Abschaum und nicht mehr mein Sohn", schrie er. Seraino war geschockt, er hatte gewusst, dass sein Vater ihn nicht freudig begrüßen würde, aber das? Er nickte seinem Vater zu und ging in sein Zimmer.

Als er in sein Zimmer kam, musste er sich erst sich auf sein Bett setzten und über das kurze Gespräch nachdenken. Was hatte sein Vater gegen die Eine Macht, waren es schlechte Erfahrungen oder war er eifersüchtig...... Seraino hat es bis heute nicht herausgefunden und das wird wahrscheinlich auch so bleiben. Seine Gedanken verflogen jäh, als die Tür aufging und seine Mutter eintrat. Sie schaute ihn an, kam auf ihn zu und stellte sich neben ihn. "Ich verurteile dich nicht, im Gegenteil ich wollte schon seit meiner Kindheit die Macht lenken, aber leider wurde ich nicht mit diesem Talent geboren", das waren ihre Worte bevor sie aufstand und aus dem Zimmer ging. Seraino stand auf und packte die wenigen Sachen ein, die er auf seine Reise mitnehmen wollte und konnte: Ein paar Hemden und Hosen, ein Messer, das er vor einiger Zeit von seinem Vater geschenkt bekommen hatte und noch andere Dinge. Doch das Wichtigste für ihn waren seine Lieblingsbücher über den Wiedergeborenen Drachen Rand al'Thor, der gegen den Schatten gekämpft hatte und deshalb viel auf sich nehmen musste. Als er mit dem einpacken fertig war und aus seinem Zimmer gehen wollte, kam seine Mutter mit einem großen Rucksack bepackt und umgezogen herein. Sie sagte, dass sie ihn begleiten wolle, dass sie es bei ihrem Mann nicht mehr aushält. Er fragte sie, was aus seinen Geschwistern werden sollte und sie antwortet bloß, dass sie alt genug seien, womit sie auch recht hatte, denn sein nächstälterer Bruder war vor wenigen Wochen achtzehn geworden und wollte schon bald heiraten. Seraino nickte und meinte, dass sie ihn gerne begleiten könne. Er war sogar froh, weil er insgeheim Angst hatte allein durch die Welt zu wandern. So verließen sie sein Zimmer, nachdem er noch einen letzten Blick auf den Raum warf, den er sein ganzes Leben bewohnt hatte und sie gingen aus dem Haus, aber erst als sie sich vergewissert hatten, dass sein Vater nicht in der Nähe war, sondern beim Fischen oder in der einzigen Stadtkneipe. So gingen sie nach Nordosten, in Richtung Tar Valon, einem Abenteuer entgegen......

Ihre Reise war für die beiden aufregend, sie kamen durch Caemlyn und Cairhien, so große Städte, wie sie sich niemals hätten vorstellen können, dass es sie gab. Dort verbrachten sie jeweils ein paar Tage, um sich von ihren Reise zu erholen, doch die Macht lenkte Seraino kein einziges Mal. Dann zogen sie weiter und seine Mutter wurde krank. Sie bekam Fieber, was die beiden zunächst noch nicht sehr beunruhigte, doch nur zwei Tagesreisen von Tar Valon entfernt, brach seine Mutter zusammen. Seraino war geschockt, er wusste nichts was er tun sollte, dann trug er seine Mutter bis in das nächste Dorf, welches glücklicherweise nicht weit entfernt war. Dort brachte er sie in die nächste Taverne, wo sich eine Magd um sie kümmerte. Seine Mutter kämpfte ums überleben und kam noch einmal zurück zu Bewusstsein, was aber nur ein kurzes Aufleben der Lebensgeister war. Sie richtete ein paar letzte Worte an ihren Sohn. Sie sagte, dass er seinen Traum verwirklichen und ein Aes Sedai werden solle. Außerdem sagte sie ihm, dass er nicht zu lange trauern solle, stattdessen solle er mit Spaß und Freude durchs Leben gehen, dann starb sie und lies Seraino allein in der Welt zurück. Schon am nächsten Tag wurde sie in dem Dorf begraben und Seraino nahm Abschied von seiner Mutter....

Er trauerte ein paar Tage und raffte sich dann auf, er musste ein Aes Sedai werden, für seine Mutter und er ging nach Tar Valon. In der Stadt angekommen fackelte er nicht lange und ging zur Burg. Dort wurde er von Narom Sedai empfangen und auch auf seine Fähigkeit die Macht zu lenken getestet. Dabei stellte Narom Sedai fest, dass Seraino im Umgang mit der Macht recht stark war und es eine Besonderheit bei ihm gab, er konnte das Element Wasser besser lenken wie Erde und Feuer, was bei Männern eigentlich nicht so war.

So wurde er Novize und lebt jetzt in der Burg, um ein Aes Sedai zu werden.....

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Seraino Magdal
Avatar Seraino.jpg
Rang Novize
Alter 16
Herkunft Andor
Status aktiv
RPG 500er
Talente
Heilung
Zwang
Abschirmung
Saidin
Geist 60 aus 100
Luft 45 aus 100
Wasser 75 aus 100
Erde 60 aus 100
Feuer 60 aus 100
Gesamt: 300 aus 500
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