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Saidin – DSC-Wiki

Saidin

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Saidin ist die männliche Hälfte der Einen Macht. Grundverschieden gegenüber Saidar, der weiblichen Hälfte, treiben sie zusammen das Rad der Zeit voran.

Nur männliche Machtlenker können Saidin berühren. Um es zu nutzen verweben sie einen oder mehrere Stränge der fünf Elemente Erde, Luft, Feuer, Wasser und Geist. Jeder Machtlenker hat unterschiedliche Schwächen und Stärken im Gebrauch der Elemente, Männern liegt meist Erde und Feuer.

Seit Beginn der Zerstörung der Welt ist Saidin mit einem Makel behaftet, der jeden Machtlenker letztendlich wahnsinnig werden lässt. Diese wahnsinnigen Machtlenker zu finden und ihr Wüten zu verhindern ist Aufgabe der Roten Ajah.

Saidin zu nutzen ist für Männer ein Kampf, der u. a. umschrieben wird mit "dem Balancieren auf einer Lawine". Verliert man die Kontrolle, kann Unerwünschtes geschehen bis hin zum Ausbrennen der Fähigkeit Saidin zu erspüren und auch zum Tode. Während des Haltens der Macht sind alle Sinneseindrücke stärker als sonst, was einer Suchtwirkung ähnelt.

Das Potential eines Mannes im Umgang mit Saidin wächst sprunghaft, anfangs läßt es sich nicht vorhersagen.

Im Umgang mit Saidin erfahrene Männer können bei anderen Männern, die die Fähigkeit dazu haben, eine Resonanz spüren, wenn sie selbst Saidin halten. Wenn andere Saidin weben, erspüren sie das auch ohne es selbst zu halten.

Frauen können Saidin nicht bemerken.

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