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Myorinah el'Tahab – DSC-Wiki

Myorinah el'Tahab

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In der Community

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Geschichte

Bünde

Sonstiges

Myorinah el'Tahab
Avatar Myorinah.jpg
Titel: Aes Sedai
Ajah: Gelb
Dabei seit: 28. März 2008
Aufnahme in die Burg: 16. April 2008
Erste Erhebung: 23. Juli 2008
Zweite Erhebung: 20. August 2009
Ehrungen
DSC Award 2008 Bester Lehrer
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Myorinah ist es gewohnt sich alleine durchzuschlagen und ist deswegen selten bereit andere Meinungen als ihre eigene anzuerkennen. Sie liebt es in der freien Natur zu sein, enge Räume und überfüllte Städte sind ihr zuwider. Im Wald findet sie sich gut zurecht und hat keine Probleme damit dort längere Zeit zu leben. Selten ist Myorinah überschwänglich und fröhlich, oft ist sie nachdenklich und still. In großen Gruppen fühlt sich Myorinah zuweilen sehr unwohl.

Aussehen

Myorinah ist von mittlerer Größe, schlank und sportlich und trägt ihre braunen Haare meist offen. Ihre Haut ist sonnengebräunt und ihre dunkeln Augen blitzen wenn sie wütend ist und strahlen, wenn sie bei guter Laune ist. Von Zeit zu Zeit hat man den Eindruck Myorinah wirkt gehetzt.

Stärken

  • Guter Orientierungssinn
  • Gutes Einfühlungsvermögen
  • Ehrlich

Schwächen

  • Eigensinnig und engstirnig
  • Stimmungsschwankungen
  • ungeduldig

Geschichte

Eigentlich geboren im kleinen Ort Gellingsbach in Andor ist Myorinah dort jedoch nicht aufgewachsen. Ihre Eltern waren Kaufleute, die viel reisten, um ihre Geschäfte tätigen zu können. Myorinah fand das Leben unterwegs immer sehr spannend, allerdings gefiel es ihr in den kleinen Dörfern viel besser als in den lauten Städten. Ihre Eltern brachten Myorinah das Leben in der Wildnis bei. Sie lernte früh sich in der Natur leise zu bewegen und lernte auch das Leben von und mit der Natur. Ihre Mutter lehrte sie die Kräuterkunde und Myorinah sammelte leidenschaftlich Kräuter aus den verschiedensten Regionen. So hingen diese zum trocknen über Myorinahs Bett im Wagen und sie verwendete sie regelmäßig für die verschiedensten Zwecke. Myorinah hatte ein gutes Gespür beim Heilen mit Kräutern, bei der Herstellung verschiedenster Teearten und Aufgüssen. So verlief Myorinahs Kindheit sehr abwechslungsreich, aber auch gut behütet. Als Myorinah 12 Jahre alt war, die Familie war gerade auf dem Weg von Caemlyn nach Baerlon, lagerte die Familie mit ihrem großen Kaufladen auf einer Wiese neben einem Bauernhof. Öfter war sie schon nachts in ihrem Bett wach geblieben um ihren Eltern und den Bauern bei ihren abendlichen Gesprächen am Feuer zuzuhören. Myorinah kannte den Hof al'Triboran schon, da sie hier regelmäßig vorbeikamen um Geschäfte zu betreiben. Doch an diesem Abend war alles anders. Zwar hatten sich ihre Eltern wieder mit den Bauersleuten am Feuer versammelt, doch schon beim vorangegangenen Essen war die Stimmung sehr angespannt gewesen. Myorinah lauschte von ihrem Bett aus den hitzigen Diskussionen. Sie verstand nicht alles und schlief letztendlich ein. Doch scheinbar nicht allzu viel später wachte Myorinah durch einen entfernten, aber doch sehr gellenden Schrei wieder auf. Müde rieb sie sich die Augen und überlegte, ob alles nur ein Traum gewesen war. In der Ferne hörte sie Stimmen und Rufe. Schnell sprang Myorinah aus ihrem Bett und lief nach draußen. Das Feuer war mittlerweile heruntergebrannt und der Platz war leer. Wo waren ihre Eltern? Und wo waren die Bauersleute al’Triboran? Wie sie es gelernt hatte, schlich sich Myorinah vom Wohnwagen weg und in die Richtung aus der die Rufe kamen. Ihr Atmen ging schnell, ihr Herz raste, aber Myorinah blieb ganz ruhig. Schließlich sah sie Umrisse von verschiedenen Personen. Es waren fünf. Leise legte sich Myorinah auf den Boden, damit niemand sie bemerken konnte. Sie erkannte die Stimme ihres Vaters, doch so hatte sie sie selten gehört. Angstvoll, stotternd und dünn klang sie. "Wir...wir...wollen nur wieder in...in.. Frieden unsere ... Ar...Arbeit machen" sagte er. Dann sah Myorinah, wie ihr Vater brutal von einer großen Person in einem Umhang niedergeschlagen wurde. Sie biss sich auf ihre Lippen, um nicht zu schreien. Reglos blieb der Körper ihres Vaters liegen und alle anderen vier Personen liefen in Richtung Bauernhof weg. Vorsichtig schlich Myorinah zu ihrem Vater und sah, wie er schon langsam sich wieder aufrichtete. "Myorinah! Was machst du denn hier? Lass uns schnell deine Mutter suchen..." raunte er ihr ins Ohr und stand schwankend wieder auf. Myorinah stützte ihren Vater und gemeinsam humpelten sie zurück Richtung Wohnwagen. "Ich...ich glaube...sie..sie war dort drüben..." stotterte Mat el’Tahab und deutete in eine Richtung. Myorinah lies ihren Vater los und stürzte in die angegebene Richtung. Und dann sah sie sie. Ellen el’Tahab lag auf dem Boden, der Kopf war verdreht, die Augen standen weit offen. Ihr Kleid war zerrissen und eine lange Wunde zog sich über ihren Bauch. Überall war Blut. Ein silberner Dolch lag blutüberströmt neben dem toten Körper von Ellen el’Tahab. Myorinah fiel auf die Knie. Auch ihr Vater erreichte die Stelle und blieb stehen. "Myorinah... Kind... wir können für sie nichts mehr tun. Lass uns gehen, bevor... bevor..." angstvoll schaute sich ihr Vater um. Mühsam zog er seine Tochter weg von ihrer Mutter, doch Myorinah riss sich immer wieder los. Tränen rannen ihr über die Wangen. Sie ging ein letztes Mal noch zu dem toten Körper ihrer Mutter und nahm den Dolch an sich und die Tasche ihrer Mutter, die sie immer bei sich führte. Plötzlich sah Myorinah, wie vier Pferde weg galoppierten zurück in Richtung Caemlyn. Zum Glück auch in die entgegen gesetzte Richtung aus der Myorinah mit ihrem Vater kam. Sie schaute sich um und stellte entsetzt fest, dass es nach Rauch roch. Die Scheune des Bauernhofs brannte! Myorinahs Vater ließ sie los und gemeinsam rannten sie los. Als sie bei ihrem Wagen angekommen waren luden sie ihre letzten Habseligkeiten, spannten die Pferde ein und machten sich schnell auf den Weg. Weg von diesem Platz. All die Ereignisse dieser Nacht ließen Myorinah nicht los. Sie weinte bitterlich und konnte nicht verstehen, was passiert war. In den nächsten Tagen versuchte Myorinah immer wieder von ihrem Vater zu erfahren, was genau passiert war. Doch er schwieg. Mat el’Tahab sollte sein Leben lang kein Wort mehr sagen. Zu sehr war er in Trauer um seine Frau. Myorinah schwor sich die Mörder ihrer Mutter zu finden. Sie behielt den Dolch, der ihre Mutter tötete. Dieser Dolch schien etwas Besonderes zu sein. Er sah edel aus und auf der Klinge war ein steigendes Pferd eingraviert. Darunter standen Buchstaben, die Myorinah allerdings nicht verstand. Auch die Handtasche ihrer Mutter behielt Myorinah in Ehren. Es war nicht viel drin zu finden, was ihr unbekannt war. Nur eine ihr unbekannte Brosche fand sie. Darauf war genau das gleiche steigende Pferd abgebildet wie auf dem Dolch. Dies konnte sich Myorinah allerdings nicht erklären. Beide Sachen, Brosche und auch Dolche verwahrte Myorinah sorgfältig. Von nun an zog Myorinah allein mit ihrem Vater durch das Land um weiter Geschäfte zu betreiben. Mat el’Tahab zog sich immer weiter zurück, ass nur wenig und wurde immer kränker. Als Myorinah 15 Jahre alt war starb ihr Vater und sie begrub ihn im Wald. Jetzt war Myorinah auf sich alleine gestellt. Zuerst versuchte sie den Kaufladen alleine weiter zu betreiben, aber niemand wollte mit einer 15jährigen handeln. So verkaufte Myorinah letztlich den Wagen und lebte viel in der Natur und im Wald. Sie wanderte durch die Wälder und nur selten traf sie andere Leute. Wenn Myorinah auf Menschen traf, so verhielt sie sich zurückhaltend und still. Selten blieb sie lange bei ein und derselben Gruppe. Immer wieder fragte sich Myorinah, was sie mit ihrem Leben anfangen wollte. Immer wieder kamen die Erinnerungen an die schreckliche Nacht in ihr hoch. Von Zeit zu Zeit nahm sie Brosche und Dolch an sich und konnte sich nicht erklären was das Symbol des steigenden Pferdes zu bedeuten hatte. Immer wieder fragte sie sich, wie und wo sie herausbekommen könne, was dieses Symbol zu bedeuten hat. Immer wieder dachte sie dabei an die Weiße Burg in Tar Valon. Myorinah hatte schon viel von der Burg und den Aes Sedai gehört, war sich allerdings sehr unsicher, ob sie diesen Schritt gehen sollte. Im Alter von 18 Jahren traf sie in der Schenke eines kleinen Dorfes nahe Caemlyn auf eine Aes Sedai. Myorinah erkannte sofort den Aes Sedai Ring an dem Finger der Frau. Unentschlossen ob sie die Frau ansprechen sollte trank sie ihren Met an einem Tisch in der Ecke der Schenke und war in Gedanken versunken als die Aes Sedai plötzlich neben ihr stand. "Kind, darf ich mich zu dir setzen?" fragte sie. Unsicher zeigte Myorinah auf den Stuhl neben sich. Ein Gespräch begann und die Aes Sedai stellte sich als Tamrea Sedai vor. "Myorinah, Kind, ich glaube du solltest mit mir zur Weißen Burg nach Tar Valon kommen. Ich sehe den Funken in dir und glaube, du solltest ausgebildet werden," meinte Tamrea Sedai am Ende des Gesprächs. Unwillig und unschlüssig, was Myorinah dort erwarten würde willigte sie nach einiger Zeit ein. Immerhin hätte sie so die Möglichkeit, in Ruhe und heimlich nach dem Symbol des steigenden Pferdes zu forschen. Die Reise nach Tar Valon begann schon am nächsten Tag und Myorinah plagte sich die ganze Reise über mit dem Gedanken, ob sie gerade das Richtige tat.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Myorinah el'Tahab
Avatar Myorinah.jpg
Rang Novizin
Alter 19
Herkunft Andor
Status aktiv
RPG 500er
Talente
Wildniskunde
 
 
Saidar
Geist 75 aus 100
Luft 85 aus 100
Wasser 70 aus 100
Erde 55 aus 100
Feuer 55 aus 100
Gesamt: 340 aus 500
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