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Lasimya Eldundold – DSC-Wiki

Lasimya Eldundold

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Sonstiges

Lasimya Eldundold
Avatar Lasimya.jpg
Titel: Gaidar
Valdar: Aldazar
Dabei seit: 21. Mai 2007
Aufnahme in die Burg: 07. Juli 2007
Erste Erhebung: 05. Juli 2008
Zweite Erhebung: 24. Jänner 2010
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

In vielerlei Hinsicht hat Lasimya noch ein sehr kindliches Gemüt, was zu plötzlichen Stürmen von Begeisterung für eine Sache, aber auch zu ausgeprägter Schüchternheit, insbesondere höher gestellten Personen, führt. Sie ist neugierig und lernt gerne und schnell, ist gehorsam, allerdings eher zögerlich, wenn es darum geht, Entscheidungen zu treffen. Sie tritt anderen Menschen offen und vorurteilsfrei entgegen, kann aber auch sehr nachtragend sein, wenn jemand ihr Vertrauen enttäuscht hat. Sie ist noch ziemlich ängstlich, gibt sich aber Mühe, ihre Ängste zu überwinden, was ihr mal mehr, mal weniger gelingt.

Aussehen

Lasimya ist ein wenig zu klein geraten, was sie manchmal ärgert. Sie hat schulterlanges blondes Haar, gelegentlich in mehrere kleine Zöpfe geflochten, und graugrüne Augen. Meist trägt sie die typische Bekleidung der andoranischen Landbevölkerung.

Stärken

  • schnelle Auffassungsgabe
  • Gehorsam
  • Begeisterungsfähigkeit

Schwächen

  • Ängstlichkeit
  • Naivität
  • Unordentlichkeit

Geschichte

"Hey, Lasi! Lasi, komm schnell!" Beinahe wäre Lasimya vor Schreck von dem moosbewachsenen Stein gefallen, auf dem sie es sich gerade in der Sonne bequem gemacht hatte, um ein Mittagsschläfchen zu halten – den ganzen Tag nichts zu tun konnte ganz schön anstrengend sein – als Rinn so unvermittelt neben ihr auftauchte. "Was ist denn los?", wollte sie neugierig wissen. Es musste schon etwas Außergewöhnliches geschehen, um den 16-jährigen Großbauernsohn derart in Aufregung zu versetzen. "Eine Aes Sedai und ein Behüter – in unserem Dorf." Rinns Stimme überschlug sich beinahe, und Lasimya riss erstaunt die Augen auf. "Bist du dir sicher? Wirklich eine Aes Sedai und ein Behüter?" Heftig nickte Rinn: "Beim Licht, ganz sicher. Ihr Kleid, und das Gesicht. Und sein Umhang. Da besteht gar kein Zweifel." Er griff nach Lasimyas Arm und zog seine gleichaltrige Freundin unsanft von ihrem Rastplatz herunter. "Komm schon, sonst sind sie weg." Schon rannte er los, und Lasimya blieb nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Völlig außer Atem erreichten sie den Dorfplatz, wo sich die Kinder des Dorfes versammelt hatten und aufgeregt durcheinander schrieen und redeten. Von einer Aes Sedai und ihrem Behüter keine Spur! "Wo sind sie?", wollte Rinn, kaum dass er wieder zu Atem gekommen war, von dem Erstbesten in seiner Nähe wissen. "Schon weiter geritten", antwortete der etwa Zehnjährige und deutete auf die Alte Handelsstraße, die aus dem Dorf hinausführte. "Hast du die Pferde gesehen?", fragte er dann voller Begeisterung. "Hast du schon mal solche Pferde gesehen?" Rinn ignorierte den Jungen einfach und blickte zur Straße hinüber, dann wandte er sich Lasimya zu, und an seinem Gesichtsausdruck konnte sie bereits erkennen, dass ihm wieder einmal eine Idee gekommen war, die sie mit Sicherheit in Schwierigkeiten bringen würde. "Wir folgen ihnen", meinte er fest entschlossen. "Sie reiten sicherlich nach Tar Valon, und wenn wir ihnen folgen, kommen wir auch dorthin." "Was?" Fassungslos starrte Lasimya ihren besten Freund seit Kindheitstagen an. "Ja", nickte Rinn. "Wir folgen ihnen und gelangen so nach Tar Valon – das ist doch ganz einfach." Erneut packte er Lasimyas Arm und wollte sie mit sich ziehen. "Komm schon, wir müssen uns beeilen." Energisch entzog Lasimya ihm ihren Arm und blieb stehen. "Wir können nicht so einfach gehen, Rinn. Du musst deinen Eltern Bescheid geben und ich meinen Großeltern. Und ... wir haben doch gar nichts dabei, kein Proviant, keinen Bogen. Wir haben nicht einmal Pferde, Rinn. Wie sollen wir ihnen zu Fuß folgen, wenn sie doch reiten?" Nur kurz schien Rinn nachzudenken, dann grinste er. "Sie nehmen die Handelsstraße. Wenn wir im Tal den Fluss überqueren und dann durch den Wald, haben wir sie eingeholt, noch bevor sie das Nachbardorf erreicht haben." Seine Augen leuchteten auf. "Wer weiß, vielleicht nehmen sie uns ja dann sogar mit, wenn wir ihnen sagen, dass wir nach Tar Valon wollen?" Dann blickte er sie mit gerunzelter Stirn an. "Oder willst du jetzt auf einmal nicht mehr?" Lasimya biss sich auf die Unterlippe. Natürlich wollte sie noch immer nach Tar Valon, nichts wünschte sie sich sehnlicher. Schon seit sie denken konnte, war sie – ebenso wie Rinn – von den Geschichten über die Weiße Burg, über Aes Sedai und Behüter und was sie zu vollbringen im Stande waren, fasziniert. Sie hatten immer davon geträumt, eines Tages selbst Teil einer solchen Geschichte zu sein, und aus dem Traum war der Plan entstanden, dass sie, wenn sie alt genug waren, zur Weißen Burg gingen, um dort eine Ausbildung zu beginnen. Sie waren fest entschlossen: eines Tages würde Lasimya eine Aes Sedai und Rinn ihr Behüter sein. Aber nun einfach so aufzubrechen, ohne Vorbereitung, ohne jemandem Bescheid zu geben – das war mehr als nur ein Abenteuer, das war ein Risiko. Noch immer blickte Rinn sie prüfend an, und schließlich nickte Lasimya. "Ich will nach Tar Valon." Sie blickte den Jungen an, der noch immer neben ihn stand und etwas von "solchen Pferden" vor sich hin murmelte. "Geh zu Rinns Eltern und zu meinen Großeltern und sag ihnen, dass wir nach Tar Valon gegangen sind, um dort ausgebildet zu werden!", erteilte sie ihm einen Auftrag, dann machten sie und Rinn sich flinken Fußes auf den Weg, der Aes Sedai und dem Gaidin zu folgen. Während sie das Flusstal durchquerten, regte sich bei Lasimya das schlechte Gewissen. Einfach nur den Jungen zu ihren Großeltern zu schicken, um ihnen Bescheid zu sagen – war das nicht etwas ... zu wenig? Ihre Großeltern hatten stets alles für sie getan, hatten ihre alle Freiheiten gelassen, doch nun fühlte sie sich, als ließe sie sie im Stich. Lasimya war das einzige Kind ihrer Eltern, fahrende Händler, die nur selten nach Hause kamen. Meist waren sie den ganzen Sommer und den ganzen Herbst unterwegs, und wenn der Winter hereinbrach, waren sie zu weit von Andor entfernt, um den Heimweg noch anzutreten. Also sandten sie stets nur einen Brief, indem sie versprachen, im Frühling heimzukommen, doch wenn die Frühling dann kam, waren sie schon wieder unterwegs, um neue Handelswege aufzutun. Die anderen Kinder ihrer Großeltern – Lasimyas Tanten – waren allesamt verheiratet und waren mit ihren Männern fortgegangen, lebten nun weit entfernt. Die Großeltern bekamen ihre übrigen Enkelkinder nur sehr selten zu Gesicht, und so widmeten sie all ihre Liebe der Aufzucht Lasimyas. Wenn sie sie nun auch noch verließ, waren sie ganz alleine, das würde ihnen vermutlich das Herz brechen. Aber sie wollte doch so gerne zur Weißen Burg! Die Reise durchs Flusstal und den angrenzenden Wald zog sich den ganzen Nachmittag hin und so dämmerte es bereits, als sie das Nachbardorf erreichten. Doch zu ihrer großen Enttäuschung mussten sie dort erfahren, dass die Reisenden auch dieses Dorf nur durchquert und weiter nach Norden geritten waren. "Und nun?", wollte Lasimya von Rinn wissen. "Was machen wir nun?" "Wir folgen ihnen natürlich weiter", antwortete Rinn, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. "Sie werden sicher nicht die ganze Nacht reisen, wahrscheinlich sind sie im nächsten Dorf in ein Gasthaus eingekehrt. Wenn wir der Straße bis zum nächsten Dorf folgen, werden wir sie dort morgen früh antreffen und sie bitten, uns mitzunehmen." Mit zusammengekniffenen Lippen und gerunzelter Stirn blickte Lasimya zwischen Rinn und der Straße hin und her. "Aber es wird bald ganz dunkel sein. Es ist doch sicher sehr gefährlich, im Dunkeln auf der Straße zu reisen." Lächelnd nahm Rinn ihre Hand in seine. "Du musst keine Angst haben, Lasi", beruhigte er sie. "Ich werde doch dein Behüter sein, ich passe schon auf dich auf! Uns wird nichts passieren, schließlich habe ich doch mein Jagdmesser dabei." Er zog kurz das Messer hervor, zeigte es seiner Gefährtin und ließ es dann wieder in seiner Hosentasche verschwinden. "Komm schon, ich passe auf dich auf!" Eher widerwillig nickte Lasimya, folgte ihm aus dem Dorf hinaus, ließ aber seine Hand nicht los – nur zur Sicherheit. Schon bald waren die beiden vollkommen von Dunkelheit eingeschlossen. Der Himmel war wolkenverhangen und nur selten gelang es dem Mond, einiges Licht zur Erde zu werfen. Rings um sie herum erwachten die Geschöpfe der Nacht, stießen seltsame Geräusche aus, die Lasimya immer wieder zusammen fahren ließ. Ein Knacken im Unterholz, der Schrei eines Eichelhähers ... Geräusche, die nachts viel furchteinflößender waren als tagsüber. "Was sollte das?", schalt sie sich selbst innerlich. "Du bist auf dem Weg nach Tar Valon, um eine Aes Sedai zu werden. Was ist da schon eine Nacht auf der Straße? Aes Sedai sind furchtlos, also stell dich nicht so an!" Trotzdem klammerte sie sich an Rinns Hand, der sie beruhigend drückte. Aus dem Nichts war plötzlich etwas Großes, Unförmiges vor ihnen aufgetaucht, und Lasimya konnte mehr erahnen als sehen, dass Rinn sein Messer in der Hand hielt. Der dunkle Fleck vor ihnen richtete sich auf, überragte die beiden um mehr als das Doppelte und stieß ein lautes Gebrüll aus. "Ein Bär", keuchte Lasimya erschrocken auf, trat einige Schritte zurück, stolperte jedoch über einen Ast und fiel rücklings zu Boden. Auch Rinn hatte sich in der Rückwärtsbewegung befunden, als er jedoch Lasimya stürzen sah, machte er einen Satz nach vorne und stellte sich vor sie. "Meine Lasi kriegst du nicht", schrie er dem Bären entgegen. Diesen schien das jedoch wenig zu beeindrucken. Er ließ sich aus dem aufrechten Stand wieder auf seine vier Pfoten fallen und brüllte noch einmal, dann schlug er mit einer Tatze nach dem Jungen. Mit einem unterdrückten Schmerzensschrei fiel Rinn zu Boden. Lasimya hatte das Ganze mit vor Angst weit aufgerissenen Augen beobachtet und musste nun mit ansehen, wie sich der Bär auf den zusammengekauerten Rinn zu bewegte. Plötzlich war ein leises Surren zu hören, und der Bär brüllte vor Schmerz. Ein weiteres Surren, ein weiteres Brüllen! Jemand schoss Pfeile auf den Bären ab. Hastig wandte Lasimya ihren Kopf nach links und rechts, konnte jedoch niemanden erkennen. Der Bär ließ von seinem Opfer ab und trollte sich in der Dunkelheit davon. Lasimya rappelte sich auf und krabbelte zu Rinn hinüber, tastete suchend nach ihm und zog ihn, als sie ihn schließlich gefunden hatte, an sich. "Rinn, was ist passiert?", wollte sie wissen. "Mein Bein", jammerte dieser nur und warf seinen Kopf wie im Fieberwahn hin und her. Vorsichtig tastete sie ihn ab, spürte eine klebrige Flüssigkeit unter ihren Fingern und etwas, dass sich gar nicht wie ein Bein anfühlte. Was sollte sie nun tun? Wenn sie eine Aes Sedai wäre, würde sie Rinn einfach heilen und sie könnten ihre Reise fortsetzen. Wenn sie eine Aes Sedai wäre, hätte der Bär sie gar nicht angegriffen und sie hätte nicht solche Angst gehabt, dass sie sich nicht rühren konnte. Aber so ... Der Bogenschütze, der sie vor dem Bären gerettet hatte, kam nicht, um nach ihnen zu sehen. Die ganze Nacht kauerte Lasimya auf der Straße, hielt Rinn in ihren Armen, der nicht ansprechbar war, und umklammerte Rinns Messer. Bei jedem Geräusch hielt sie den Atem an, lauschte angestrengt, blickte sich um, doch dem Licht sei es gedankt, nichts und niemand näherte sich ihnen in der Nacht mehr. Als die Morgendämmerung heraufzog, konnte Lasimya das Ausmaß der Verletzung Rinns erkennen. Der Bär hatte sein Bein förmlich zertrümmert. Sie biss die Zähne zusammen und widerstand dem Drang, sich abzuwenden und zu übergeben. Was nun? Rinn brauchte einen Heiler, noch besser eine Aes Sedai, aber Tar Valon war so weit weg. Und Rinn konnte unmöglich laufen, sie ihn auch nicht alleine lassen. Wie herbeigezaubert erschien in diesem Moment ein Pferdekarren in ihrem Blickfeld. Sie sprang auf, lief dem Wagen entgegen, nicht weit genug entfernt jedoch, um Rinn nicht aus den Augen zu verlieren, und winkte mit beiden Armen. Kaum, dass der Wagen in Rufweite war, legte sie beide Hände trichterförmig an den Mund und rief: "Bitte, helft mir! Mein Freund ist verletzt." Der Mann, offensichtlich ein Bauer auf dem Weg zum Markt, trieb sein Pferd schneller an, während Lasimya zu Rinn zurückeilte und sich neben ihn kauerte. "Hilfe kommt, Rinn, halte nur durch, ja!", murmelte sie, während sie ihm über das schweißnasse Gesicht strich. Der Bauer hielt neben den beiden und sprang ab, betrachtete mit geschürzten Lippen den am Boden liegenden Jungen. "Was ist passiert?", wollte er wissen. "Es war ein Bär", erklärte Lasimya knapp. "Bitte, wir müssen nach Tar Valon, die Aes Sedai können ihn heilen." Kopfschüttelnd blickte der Mann sie an. "Hast du eine Ahnung, wie weit Tar Valon entfernt ist, Kind? Selbst wenn ich euch dorthin bringen könnte, würde er tot sein, bevor wir es erreichten." Er legte den Kopf ein wenig schief und betrachtete das blonde Mädchen. "Ich kenne dich doch. Du bist die Enkeltochter der Eldundolds." Er nickte, wie um sich selbst zu bestätigen, dann hob er Rinn auf seine Arme und trug ihn zu seinem Wagen, bettete ihn auf der Ladefläche auf einem Stapel Felle. "Steig auf, ich bring euch nach Hause!" Mit hängenden Schultern folgte Lasimya der Aufforderung, setzte sich neben Rinn auf die Kante des Karrens und ließ ihre Beine herunter hängen, während der Bauer den Wagen wendete und das Pferd antraben ließ. Sie hatten es ja nicht wirklich weit gebracht auf ihrer Reise nach Tar Valon, und nun war Rinn auch noch verletzt, ihretwegen, weil er sie beschützen wollte. Sie klammerte sich erneut an Rinns Hand, während ihr die Tränen übers Gesicht liefen. Wenn nur Rinn nicht sterben würde! Nur ein Tag, aber er hatte alles verändert! Rinn überlebte, aber der Heiler des Dorfes und selbst der aus dem Nachbardorf herbeigerufene Heiler konnten sein Bein nicht wieder richten. Es blieb steif, und Rinn konnte sich von nun an nur noch auf einen Stock gestützt bewegen. Angesichts der Schwere der Verletzung blieb sogar den Kindern des Dorfes der Spott über die klägliche Rückkehr der beiden im Halse stecken, und Lasimya kam mit einer heftigen Standpauke ihrer Großeltern davon. Rinn gab den Traum von Tar Valon nicht auf. Noch immer sprach er davon, eines Tages zur Weißen Burg zu gehen. In seiner Vorstellung war es noch immer so, dass Lasimya eine Aes Sedai und er ein Behüter sein würde, doch Lasimya wusste, dass dies nun nicht mehr möglich war. Zwei Jahre später verließ Lasimya das Haus ihrer Großeltern. Zusammen mit ihren Eltern – die nach Jahren wieder einmal heimgekehrt waren, ging sie auf Handelsfahrt, weil sie wusste, dass das Ziel dieses Mal Tar Valon hieß. Dort angekommen erklärte sie ihren Eltern, dass sie dies für Rinn tun müsse und trat in der Weißen Burg in den Dienst einer Rekrutin. Sie würde einfach ihrer beider Traum leben – ihren, in der Weißen Burg zu lernen, und um Rinns Willen eine Behüterin zu werden. Und eines Tages würde sie heimkehren und Rinn alles so genau berichten, dass er meinen würde, selbst dabei gewesen zu sein.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Lasimya Eldundold
Avatar Lasimya.jpg
Rang Aethan
Alter 18
Herkunft Andor
Status aktiv
RPG 500er
Talente
 
 
 
Kampf
Bevorzugte Waffe Bogen
Strategie 60 aus 100
Technik 30 aus 100
Kraft 40 aus 100
Gesamt: 130 aus 300
Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen