Ansicht optimieren:
schmal - mittel - breit

Fremde - Gefangen im Traum (RPG) – DSC-Wiki

Fremde - Gefangen im Traum (RPG)

Aus DSC-Wiki
Wechseln zu: Navigation, Suche


Inhaltsverzeichnis

Fremde - Gefangen im Traum

Mitspieler

Nienna Eärfalas, Schureon alBayle

Charaktere

Chania nia'Sisia, Na'uun Teyrinn

Fremde - Gefangen im Traum
Setting 500 NTG
Typ Moderiertes RPG
Zeitraum 515 NTG
Link zum RPG
Link zum Absprachethread
Status aktiv

Handlung

Fremde ist ein moderiertes RPG, das 500 Jahre nach Tarmon Gaidon spielt.

Inhaltsangabe

Chania und Na'uun - Jägerin aus dem Norden, Krieger aus dem Süden. Chania und Na'uun - geboren im Eis, gegangen durchs Feuer. Chania und Na'uun - getrennt in der Welt, doch im Schicksal vereint.

Dies ist die Geschichte über ihr erstes Treffen, zu einer Zeit als ihre Körper noch Meilen von einander entfernt waren. Sie befand sich in Bandar Eban, er lebte in Tar Valon.

Doch beide hatten schon die Aufmerksamkeit des Schattens auf sich gezogen. Und so fanden sie sich eines Tages in Tel'aran'rhiod wieder, gewaltsam aus ihren Körpern gerissen.

Dies sind ihre Abenteuer in der Welt der Träume, in der Albträume Wirklichkeit werden und Verwundungen tödlich sind...

Na'uun erwacht in Tel'aran'rhiod und versucht zu verstehen, wo er ist und was geschehen ist.

Er befindet sich in einer Halle und hat das Gefühl nicht allein zu sein.

Chania erwacht in einem Gang. Für sie ist das ganze umso befremdlicher, da sie sich in Häusern/Gebäuden nicht auskennt. So passiert es auch, dass sie an ihr Messer denkt und umso verwunderter ist sie, es plötzlich in der Hand zu halten.

Irgendwo tropfte Wasser, beide hören es. Und auch Na'uun hält plötzlich eine Waffe in der Hand. Es ist das Schwert, das ihm in Rhort gestohlen worden war.

Chania macht eine Begegnung mit einem Mann, der sie schließlich angreift Sie rennt davon.

Und so kommt es das Chania und Na'uun an einer Ecke zusammen laufen. Chania erkennt, in Na'uun einen anderen Jäger und sie fordert ihn auf mit ihr zu fliehen.

Nach einigen Überlegungen stellt Na'uun sich schließlich bei ihr vor, höflich wie er ist, obwohl sie ihn gerade fast getötet hat.

Schließlich flüchten beide in die Halle aus der Na'uun gekommen war. Na'uun erkannte in Chania eine Kämpferin und auch er hatte einen Schatten gesehen.

Chania fühlt sich eingeengt und so finden sie sich plötzlich draußen wieder. Beide sind erstaunt und beschließen zu reden.

In versteckten Hinweisen, über Chanias Sehvermögen in dieser Welt wird darauf hingewiesen, dass sie sieht das Na'uun ein leichter Ta'veren ist. Nur versteht sie dies natürlich nicht.

Die Welt der Träume wird immer wieder als befremdlich für beide dargestellt. Na'uuns eine Theorie ist sogar, gestorben zu sein.

Als aber ein Weißbär auftaucht und Anstalten macht beide anzugreifen, ist sich Na'uun sicher, dass diese Theorie falsch ist. Solange sie kämpfen konnten, konnte ihre Schlacht nicht vorüber sein. Somit waren sie noch am Leben.

Beide kämpfen um ihr Überleben. Schließlich besiegen sie das Tier und Chania weint.

Nach einigen lauten Worten verbindet Chania schließlich Na'uuns Wunde und nimmt die Schuld auf sich. Na'uun gesteht ihr dann niedergeschlagen, dass er zwar kein Jäger aber in der Ausbildung zu einem Kämpfer ist. In seinen Augen hat er den Schmerz sehr wohl verdient.

Na'uun erzählt Chania ein bisschen über seine Vergangenheit, um ihr zu erklären, was er ist. Dabei passiert es, dass er am Himmel Bilder von sich und Ni'la sieht.

Chania hält Na'uun nun einen Moment lang für einen Deuter. Verwirft diesen Gedanken dann aber schnell wieder.

Na'uun berichtet von Tar Valon und Chania wird hierdurch sehr aufgeregt, sie vermutet das die weiße Stadt in der Nähe ihrer Heimat liegt.

Und so geschieht es das beide die weiße Burg am Horizont erblicken.

Wieder einmal haben beide Verständigungsschwierigkeiten.

Beide machen sich auf den Weg zur weißen Burg. Na'uun hat Schwierigkeiten sich im Schneegestöber zurecht zu finden. Und so verlieren sich beide. Als Chania dicht vor der weißen Burg ist, fällt eine schreiende Frau vom Himmel. Sie schlägt auf und ist tot.

Na'uun hingegen sieht einen Trolloc der an einem Feuer mit einem Kessel darüber mitten im Schneegestöber steht. Na'uun versucht sich davon zu stehlen.

Chania sinkt im Schnee zusammen, deprimiert und allein gelassen fühlt sie sich. Als sie schließlich erwacht befindet sie sich in einer Höhle.

Na'uun kommt derweil zu dem Schluss, dass Chania in Gefahr sein musste, da sie sonst längst aufgetaucht wäre und ändert nun seine Richtung. Nun bewegt er sich auf den Schlächter, wie er Trollocs nennt, zu.

Der Trolloc schlägt Na'uun ohnmächtig und entscheidet, dass er Na'uun lieber in der Höhle in den Kessel werfen möchte.

Chania soll bei lebendigem Leibe gekocht werden, aus Chanias Blickwinkel ist das ein gerechtes Opfer. Sie sieht auch einen Mann der das ganze beobachtet.

Na'uun kommt in derselben Höhle zu Bewustsein. Er ist ebenfalls verschnürt und sieht den Schlächter so wie den Mann mit der Kapuze.

Der Mann möchte ihm einen Handel vorschlagen. Da Na'uun erkennt, dass es ein Handel mit dem Schatten ist, spuckt er nur aus.

Chania bemerkt Na'uun und hört wie der Mann auf Na'uun einredet. Er erklärt ihnen nun, dass sie sich in einem Traum befinden, aber das es kein gewöhnlicher Traum ist. Er erwähnt auch die Tote, deren Namen er kennt. Mylien.

Der Mann erklärt, dass die Entscheidung bei Na'uun liegt. Entweder er dient ihm, oder Chania findet den Tod. Er erzählt auch das er den Traum kontrolliert.

Somit wird dann aus dem Zusammenhang mit dem Hauptstrang klar, dass der Mann Tru'am ist.

Die Umstände führen dazu das Na'uun sich übergeben muss, und Tru'am auf die Stiefel kotzt.

Während Tru'am noch angewidert zurücktritt, passiert etwas erstaunliches. Da Na'uun leicht Ta'veren ist wirkt er auf den Traum in einer Art und weise ein, die Tru'am nicht versteht.

Tru'am liegt schließlich besiegt am Boden und Na'uun will den Trolloc angreifen. Die Umstände lassen Na'uun schließlich zu einem ganz neuen Gedanken kommen.

„...kann es Wesen wie dich geben, die dem Lichterschein dienen?“ Der Trolloc gibt Chania frei und läuft davon um Verstärkung zu holen. Es wird dunkel in der Höhle, Na'uun tastet nach Chania und man hört Tru'am schreien.

Die Verstärkung trifft ein und nun ist es Na'uun der gekocht werden soll. Auch wenn Chania Na'uun sagte, dass sie ihn nicht mehr sehen will, bittet Na'uun der erkennt dass seine Schlacht zu ende ist, die junge Jägerin, sein Volk zu retten.

Dieser Ausspruch Na'uuns bringt Chania dazu die Trollocs zu töten, auch wenn es sie innerlich zerreißt.

Ein Wolf taucht schließlich auf und dieser befördert Chania und Na'uun aus dem Traum. Wie überall im Traum sind auch hier viele Innenkämpfe sichtlich.

Meine Werkzeuge
Namensräume
Varianten
Aktionen