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Findecàno Elensar – DSC-Wiki

Findecàno Elensar

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Geschichte

Bünde

Sonstiges

Findecàno Elensar
Avatar Fin.jpg
Titel: Aethan
Valdar: Aldazar
Dabei seit: 13. November 2006
Aufnahme in die Burg: 11. April 2007
Erste Erhebung: 24. Jänner 2008
Zweite Erhebung:
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Fin ist immer davon besessen, alles, was er tut, sehr gut zu machen, er mag keine halben Sachen und legt aufgrund seiner harten Erziehung sehr viel wert auf Ehre und Anstand. Fin würde eher sterben, als dass er einer Frau weh tut, weder physisch noch mental. Er brauch sehr viel Aufmerksamkeit und Liebe, damit er sich bestätigt fühlt, Fin ist sehr schnell reizbar, doch wenn es darauf ankommt, ist er der letzte, der von der Seite eines Freundes weicht.

Aussehen

Fin hat trägt sein braunes Haar kurz, den wenn es zu lang wird, ist es sehr lockig, was er nicht mag. Er hat blaue Augen und trägt meist kein Bart. Fin trägt das normale Novizengewand, das sich auf 1,80 m verteilt.

Stärken

  • Mut
  • Ehre
  • Wille

Schwächen

  • Stolz
  • Jähzorn
  • Uneinsichtigkeit

Geschichte

Findecano Elensar ist bei seinem Vater außerhalb von Caemlyn aufgewachsen, seine Mutter starb bei einem Unfall als er 6 Jahre alt war. Findecano wurde immer verschlossener, sein Vater erzählte nie, woran sie gestoben war. Erst später erfuhr er, dass sie überfallen worden war. Fins Vater sprach so gut wie nie über seine tote Frau und es war ein unschönes Klima im Anwesen der Elensars. Drei Jahre lang wurde Fin mehr oder weniger von Lehrern und einer Amme aufgezogen, er konnte keinen von diesen Leuten leiden, nicht mal die Amme. Nur bei einem Lehrer hatte er Spaß, einem der Soldaten seines Vaters, der ihm das Kämpfen beibrachte. Daran hatte Fin die meiste Freude. Viele Abende hörte er den Geschichten des Soldaten zu, der von den vergangenen Taten des Hauses Elensar sprach. Der Soldat meinte, dass seine eigene Familie dem Haus Elensar schon immer treu gedient hatte. Durch die Geschichten bekam Fin ein neues Vorbild, es war ein Asha'man aus dem Hause Elensar, der mit dem Drachen zusammen gekämpft hatte. Zwar konnte Fin die Macht nicht lenken, worüber er auch froh war, doch wollte er ein sehr guter Schwertkämpfer und Kämpfer für das Licht werden. Natürlich liebte Fin seinen Vater und er respektierte die Tatsache, dass er ein Lord war und dass er nun mal wichtige Aufgaben hatte. Fins Vater musste fünf Dörfer bewirtschaften und hatte insgesamt tausende von Menschen in Lohn und Brot, das war eine Riesenverantwortung. Und darunter waren sicher 1000 Soldaten über das ganze Land verteilt. Findecanos lernte nicht nur den Schwertkampf, nein, auch das Geschick in der Politik und das Steuern eines Landes sowie die Buchführung und den Umgang mit Geld. Natürlich brachte ihm das nur selten sein Vater bei, sondern meist Spezialisten auf diesem Gebiet. Dann nach drei Jahren heiratet sein Vater eine andere Frau, Fin war erst total empört, wie konnte er es wagen das Ansehen seiner Mutter in den Dreck zu ziehen. Diese Frau brachte eine Tochter mit in die Ehe, diese hieß Nienna, sie war ein hübsches aufgewecktes Mädchen, das Fin bald als seine größere Schwester ansah. Sein Vater wurde offener und verbrachte nun auch mehr Zeit mit der Familie, er lachte mehr und sah einfach glücklich aus. Nienna und er spielten oft zusammen auf dem großen Anwesen des Hauses Elensar. Entweder verbrachten sie ihre Zeit im Park, wo im Sommer die schönsten Blumen blühten, im Wald, wo man im Schatten der Bäume im Gras liegen und den Waldbewohnern zuhören konnte oder auf den endloswirkenden Landstrichen, wo man prima Fangen spielen konnte. Anfangs liefen sie zu den schönsten Orten und später, nachdem sie es ein Lehrer gelehrt hatte, ritten sie. Es gab eine alte Mühle am nördlichen Rand des Landes, wo man sehr gut spielen konnte. Sie hatten beide eine schöne Kindheit.

Mit 17 Jahren passierte etwas sehr Merkwürdiges, ein Bote brachte am Abend eines schönen Sommertages eine schlimme Botschaft. Wegelagerer kampierten auf dem Land der Elensars. Sie töteten einfach das Vieh und verwüsteten das Land, des Nachts beklauten und belästigten sie auch das Dorf, das von der Familie Elensar verwaltet wurde. Natürlich musste Fins Vater etwas dagegen tun. Deshalb zog er noch am selben Abend seine Soldaten zusammen. Viele Männer waren in anderen Gegenden stationiert, so dass er nur an die 300 Soldaten zusammen bekam. Findecano sollte mitreiten, in seine erste Schlacht, an der Seite seines Vaters für Ruhm, Ehre und fürs Licht. Es sah toll aus, wie sich 300 Männer zu Pferd in Formation stellten. Nienna, seine Schwester, die nun zu einer jungen Dame herangewachsen war, versuchte sie alle davon abzuhalten, weil angeblich ein Sturm erscheinen würde. Doch er wollte sich nicht abhalten lassen, er war der Erbe eines einflussreichen Adelshauses, er würde nicht wegen einem Sturm zuhause bleiben. Fin trug sein Schwert mit Stolz, in der zu seinem Brustpanzer und den restlichen glänzenden Rüstungsteilen passenden Schwertscheide. Fin wand sich von ihr ab und meinte, dass sie zuhause auf sie warten solle. Auf seinem Brustpanzer prangte das Wappen des Hauses Elensar, ein Feuervogel, der sich auf einem blauen Schild wand, im Hintergrund durchkreuzt von 2 Schwertern. Sein Vater gab ihm das Kommando über 100 Kavalleristen. Er meinte, er müsse nun in der Praxis lernen, wie man ein Kommando führt. Sein Vater gab den Befehl zum Aufbruch und ritt vorneweg. Fin gab seinem Pferd die Sporen und ritt aus dem Hof. 100 Soldaten zu Pferd folgen ihm.

Der Ritt war lang und es gab in der Nacht für vier Stunden eine Schlafrast, danach ritten sie weiter. Fin war gespannt, er wollte den Erwartungen seines Vaters unbedingt gerecht werden. Und er wollte endlich kämpfen, eins mit dem Schwert werden und Unrecht vernichten. Kundschafter berichteten, dass die Wegelagerer, so in etwa 150 Mann, auf einem im Norden, Westen und Osten mit Wald umgebenem Landstrich warteten. Sein Vater gab trotzdem den Befehl zum Weiterreiten. Eine Falle war nicht auszuschließen. Doch waren sie Andoranische Soldaten, sie würden sich doch nicht von Vogelfreien besiegen lassen. Nicht solange der Feuervogel neben dem Löwen im Wind tanzen würde. Fin dachte genauso, er war zu Stolz um jetzt umzukehren. Er würde Kämpfen und Siegen. So wie seine Ahnen.

Als sie den Ort erreichten, der tatsächlich außer von ihrer Seite von einem Wald umringt war, wurde es immer dunkler, und Regen nässte die Erde. Schon bald waren Fins Kleidungsstücke durchnässt. Sein Umhang wie auch die Flaggen flatterten stark im aufgebrachten Wind. Etwas nervös fummelte er an seinem Schwertknauf herum. Die Reiter aus dem Hause Elensar bildeten drei Reihen zu je 100 Mann. Fin sollte mit seinen 100 die linke Flanke nehmen. Sein Vater ritt in der Mitte und ein anderer Offizier nahm die rechte Flanke. Einer der Boten ritt zu den Wegelagerern um sie zur Aufgabe zu bewegen. Fin wurde aus der Ferne Zeuge eines Mordes. Hass stieg in ihm auf, in dem Augenblick war es ihm egal, was sein Vater tun würde, er wollte Rache, er wollte das Blut der Mörder vergießen. Nur nebensächlich hörte er die Rede seines Vaters:

„Soldaten Andors, wir sind hier, weil es Vogelfreie gewagt haben den Frieden dieses Landes zu stören. Dafür müssen sie bestraft werden, da sie sich nicht ergeben, werden wir sie bekämpfen müssen. Es ist unsere Pflicht als Soldaten des Landes und als Ehemänner und Väter, dieses Land zu schützen, gegen alle, die den Frieden stören. Denkt an Eure Familien, die sicher sind, weil ihr sie beschützt und denkt an unsere Königin. Ich sage Euch, lasst uns kämpfen für jene, die wir lieben, lasst uns das Land schützen vor denen, die es wagen unsere Familien zu bedrohen." Die letzten Wörter rief er laut über den Platz. Die Worte gaben den Soldaten und auch Fin Hoffnung und Mut, es war wie ein Zünder, der in die Flammen geworfen wurde. Sie waren bereit, die Lanzen wurden fester gepackt und der Feuervogel tanzte mit dem Löwen im Wind. Fins Vater gab seinem Pferd die Sporen und galoppierte los. Dabei rief er mit lauter tiefer Stimme: "Für Andor und das Licht." Die Soldaten ritten los.

Fins Innerstes gefror beim Ansturm auf die Feinde, es ging alles in rasender Geschwindigkeit. Die Feinde rückten immer näher. Noch 200 Meter, Fin war noch voller Mut. 100 Meter, langsam bekam er Zweifel, doch die Rede seines Vater schlug in ihm immer noch Flammen. 50 Meter, erste Zweifel. 20 Meter, die Andoranische Kavallerie hielten nun die Lanzen im rechten Winkel zum Oberkörper, bereit den Feind aufzuspießen. 10 Meter, 5 Meter, Fin vergaß das Denken. 4,3,2,1 Meter. Und dann kam der Aufprall, Fins Lanze durchbohrte einen Gegner, doch die Wucht hebelte ihn aus dem Sattel, er flog zu Boden, richtete sich auf und zog sein Schwert. Schmerzen kannte er in diesem Augenblick nicht, es gab nur den Drang zu überleben und den Adrenalinschub. Fin verlor sein Zeitgefühl, er wusste nicht wie lange er schon hier war. Ständig erschienen neue Gegner, und sie fielen von Fins Schwert tödlich getroffen zu Boden. Blut wurde eines mit dem Schmutz des Bodens. Ein Sturm begann zu toben. Blitze suchten die Erde wie lange helle Speere heim, dicht gefolgt von einem lauten Donner. All das vermischt mit dem Klirren der Waffen und Rüstungen. Und natürlich den Rufen, Schreien und Heulen der Männer. Es war ein reines Chaos, keiner wusste mehr, wer Freund und Feind war. Es ging nur noch um das bloße Überleben. Dann hörte Fin grölenden Rufe von Männern, die durch den Wald kamen. Es war tatsächlich eine Falle. Nur warum, was war der Sinn? Fin wusste es nicht, es kämpfte und tötete. Irgendwann kam er in die Nähe seines Vaters, zumindest sah er ihn.

Und dann blieb für Fin die Zeit stehen, er musste mit ansehen wie ein Schwert die Haut seines Vaters an der linken Schulter durchtrennte. Fin fiel plötzlich in ein schwarzes tiefes Loch der Emotionen. Er war am Boden, alle Hoffnungen dahin, sein Vater würde sterben und er konnte nichts tun. Nur zusehen, er hatte solche Angst. Und dann war da ein Arm, der ihn aus diesem Loch heraushalf, es war der Hass, die Wut, der Wunsch zu töten. Doch da war mehr, ein helles Licht an Gefühlen, eine Quelle von Kraft, von Stärke. Er spürte das Feuer. Das Licht. Und all das passierte in wenigen Sekunden. Fin Griff nach dem Arm der ihn hingehalten wurde, er griff nach der Quelle der Kraft. Und sog sie tief in sich auf. Dann ließ er sie frei. Feuer… er spürte wie das Feuer seine Hände verließ. Es regnete sogar Feuer, der Himmel war rot. Die Bäume des Waldes fingen Feuer, die Flammen sprangen auf alle Feinde über. Bald war die Luft von Ruß und Asche verdunkelt. Die Schreie der Feinde übertönten alles.

Und dann war es vorbei. Alle Feinde waren tot. Nur seine Männer waren noch da, vereinzelt und verwirrt, die Angst stand in ihren Augen. Fin ignorierte alle und rannte zu seinem Vater. Er ignorierte auch die Stimme in seinem Kopf, die ihm sagte, das alle getötet hätte. Dass er nun ein Mörder sei.

Die Männer hatten Fin geholfen seinen Vater zu verarzten, zumindest so gut es ging, und nun ritten sie mit einer gefährlichen Geschwindigkeit zurück nach Hause, Fin vorneweg. Er bemerkte nichts um sich herum, ihm war alles egal, solange sein Vater überlebte. Auf dem Hof angekommen brachten ihn die Soldaten sofort in sein Zimmer, Fins Stiefmutter kümmerte sich um die Wunden und scheuchte Fin hinaus, der immer noch mit dem geronnenen Blut seiner Feinde herumlief. Der Dreck und das Blut hatten all seine Sachen versaut, sein Brustpanzer hatte viele Dellen. Er selber hatte einige Schnittwunden, doch das war ihm egal.

Er wollte nicht gehen, doch Nienna zerrte ihn aus dem Zimmer. Sie meinte, eine Frau möchte mit ihm reden, angeblich eine Aes Sedai, die für die Nacht um Unterschlupf ersucht hatte. Fin Eingeweiden gefroren, eine Aes Sedai, dann stimmte es und er hatte tatsächlich die Macht gebraucht, das konnte doch nicht sein, sie wollten ihn holen. Fin betrat das Zimmer, Nienna verließ es sofort nach einem Knicks vor der Aes Sedai wieder. Die Frau war voller Anmut, doch Fin nahm es nicht war, er war wie in einem Rausch. Sie stellte sich vor und gab ihm zu verstehen, dass er sich hinsetzen sollte. Er vergaß ihren Namen wieder und es war ihm auch egal. Sie fragte ihn, was passiert war, und sie wollte alles wissen. Er tat wie ihm geheißen und erzählte alles. Denn Aes Sedai konnte ja Gedanken lesen, hieß es.

Nachdem er geendet hatte, erklärte sie ihm sachlich, dass er und seine Schwester zur Weißen Burg gehen müssten. Wenn sie es nicht tun würden, würden beide sterben. Er nickte nur und fragte dann, wieso Nienna auch dahin müsste. Sie erklärte, dass seine Schwester genau wie er die Macht ergreifen könne, zumindest wenn sie ausgebildet sei. Nach einigen Augenblicken des Schweigens meinte Fin zu der Aes Sedai: "Okay, ich werde mit in die Weiße Burg gehen, doch möchte ich, dass ihr dafür meinen Vater heilt, ich erzählte ja, dass er verwundet worden ist." Sie nickte und bevor sie den Raum verließ und Fin seinen Gedanken überließ, sagte sie: "Wir brechen morgen früh auf." Sie verließ den Raum und Fin war alleine. Er dachte über vieles nach, sein ganzes Leben würde sich ändern, er würde ein Aes Sedai werden, wenn er gut war. Er schaffte es noch ins Bett und schlief mit den dreckigen Kleidungstücken und der Rüstung ein. Er träumte schlecht, es waren Träume voller Tod und Feuer. Einmal erwachte er und bemerkte in seinem müden Zustand, dass er ausgezogen worden war und das Blut war weg. Fin dachte nicht weiter darüber nach und schlief ein.

Fin verließ am nächsten Morgen das Anwesen des Hauses Elensar, nachdem er sich von allen verabschiedet hatte. Es fiel ihm nicht leicht, doch auf ihn und seine Schwester wartete eine fantastische Zukunft.

Am nächsten Tag waren beide Namen eingetragen im Großen Novizenbuch von Tar Valon.

Findecano Elensar war zwei Jahre lang Novize der weißen Burg. Vor einem Jahr wurde er erhoben und trägt heute den Rang eines Aufgenommenen. Er ist sehr begabt im Element Feuer.

Doch das Feuer erlosch nach einigen Jahren bei einem tragischem Unfall der Fin die Macht raubte. Doch dieser Verlust wurde von einer Veränderung abgelöst. Da Findecano Saidin nicht mehr weben konnte verlor er den Rang des Aufgenommenen und begann als Rekrut vor neuem. Schnell überwand er den Schock und konzentrierte sich auf seine Ausbildung.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Findecàno Elensar
Avatar Fin.jpg
Rang Aethan der Valdar Aldazar
Alter 30
Herkunft Andor
Status aktiv
RPG 500er
Talente
Schwertkampf
Durchhaltevermögen
Führungskraft
Kampf
Bevorzugte Waffe Eineinhalbhänder
Strategie 60 aus 100
Technik 70 aus 100
Kraft 60 aus 100
Gesamt: 190 aus 300
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