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Dorian îdh'Pesseg – DSC-Wiki

Dorian îdh'Pesseg

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Geschichte

Bünde

Sonstiges

Dorian îdh'Pesseg
Avatar Dorian.jpg
Titel: Gaidin
Valdar: Caba'drin
Dabei seit: 25. Jänner 2008
Aufnahme in die Burg: 22. Februar 2008
Erste Erhebung: 05. Juli 2008
Zweite Erhebung: 11. Dezember 2010
Ehrungen
Shaoman Award 2010Shaoman Award 2009
Forentreffen
Kohlfahrt_2011 Kohlfahrt_2012



Im RPG

Biographie

Charakter

In der Umgebung, in der er aufgewachsen ist gilt Dorian als verweichlicht und verträumt. Man bemängelt, dass ihm der Sinn zu sehr nach Büchern und zu wenig nach Kämpfen steht, von dem was nützlich für's Leben wäre, lässt er sich nur für die Taschenspielertricks begeistern. Seine Naivität ist zu hause fast legendär und bringt ihm immer wieder den einen oder anderen Spaß auf seine Kosten ein. Genau wie seine Tollpatschigkeit, denn wer muss nicht lachen, wenn es jemand zweimal unmittelbar nacheinander schafft, tief in Gedanken versunken, in der gleichen Pfütze auszurutschen, oder es erst schafft jemandem das Bier in den Schoß zu kippen und dann das Putzwasser mit dem er den Dreck wegmachen will, abgesehen von dem der zweimal nass wird vielleicht. Trotzdem ist er stets ein Gutmensch geblieben, der zu allem und jedem nett ist, nur sein Selbstvertrauen hat darunter doch etwas gelitten und seine Persönlichkeit ist, naja leicht gespalten.

Aussehen

Dorian's dunkles Haar fällt ihm gerade auf die Schultern und auch des öfteren mal ins Gesicht. Aus dem zwei wache, türkis blaue Augen ihre Umgebung stets genau mustern. Dorian ist klein, also kein Zwerg aber klein genug um nirgends als groß eingestuft zu werden und wirkt auf den ersten Blick eher schwach und zerbrechlich ist sollte man denn mal dazu kommen seinen Körper entblößt zusehen bei genauerem hinschauen körperlich aber durchaus Fit.

Stärken

  • Dorian ist aufgeweckt, neugierig und interessiert, er nimmt wenn er nicht gerade träumt alles auf was in seiner Umgebung passiert und hat auch ein gutes Gedächtnis dafür.
  • Er ist stur, ausdauernd und zäh wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat.

Schwächen

  • Dorian gilt nicht nur als verträumt, er ist es auch, manchmal befindet er sich einfach fast in einer anderen Welt als die Anderen.
  • Von Zeit zu Zeit scheint er einfach nicht er selber zusein, sondern agiert wie eine komplett andere Persönlichkeit, in aller Regel kann er sich daran hinterher absolut nicht erinnern und muss sich erst einmal erschließen was in der Zwischenzeit passiert ist und wie er in die neue Situation gekommen ist.
  • Sein Selbstvertrauen, lässt stark zu wünschen übrig oft verpatzt er Sachen einfach weil er nicht an sich selber glaubt, das und seine verträumten Ausrutscher bringt ihm auch seinen Ruf als Tollpatsch ein.

Geschichte

Dorian, wuchs als Sohn einer Tänzerin und des Wirtes, vielleicht auch eines Gastes, der zwielichtigen Spelunke "Zum Ruhekissen" in Illian auf. Begeistert beobachtete er als Kind die Spieler und bald durchschaute er viele ihrer schmutzigen Tricks, gern zeigte ihm mancher kleine Zaubertricks oder auch nach Meinung seines "Vaters" nützliches, wie wie man fremde Taschen leert und die eigenen füllt. Fasziniert schaute er den Gauklern zu die auch hier von Zeit zu Zeit einkehrten, windige Gesellen mit rauen Liedern und rauen Tricks, gern lernte er von ihnen Jonglieren mit Äxten oder Messerwerfen, auch wenn ihm Waffen und Gewalt ansonsten ziemlich verhasst waren, faszinierte es ihn doch Menschen damit zu Unterhalten. Als er älter wurde liebte Dorian es durch andere Tavernen zuziehen, den Geschichten der Gaukler zu lauschen und seine Phantasie spielen zulassen, ja er lernte sogar lesen und schreiben und verkroch sich auch zu hause in Büchern. Verhasst war ihm der Drill seines Vater der meinte ihn brechen zu müssen um ihn hart zu machen, der ihn alle möglichen Dienste in der Taverne machen ließ, vom Küche schrubben bis zum Stall ausmisten und ihm dann wenn er mit allem fertig war noch zwang zu trainieren und Kämpfen zu lernen und wahrlich er zerbrach ihn, manchmal schien gar es als sei seine Seele gestorben, so lernte Dorian Waffen und Gewalt hassen. Er zerbrach ihn und Dorian floh, erst in seine Phantasie und dann, als sein Vater das ganze zu Dorian's 14 Geburtstag damit krönte, dass er ihm einen Mordauftrag gab, von zu hause. Erst einmal, floh er weg von zu hause, schlug sich mit kleineren Diebstählen durch, das schien ihm nötig, da er sich mit seinen kleinen Tricks nicht traute in einer Taverne aufzutreten und auch beim falschen Spiel fürchtete erwischt zu werden. Nach einer Weile, als er sich weit genug von zu hause entfernt wähnte, machte er sich auf die suche nach einer Lehrstelle. Nach einer kurzen Zeit der Suche, wurde er schließlich bei einem Müller fündig, bei dem er auch recht gut zurecht kam. Doch eines Abends saß er in der Taverne und lauschte einem Gaukler, wozu man auf dem Land wo er nun lebte nicht so oft Gelegenheit hatte, als ein ihm wohl bekannter Stammgast seines Vaters hereinkam und zu seinem Pech nicht nur Augen für den Gaukler, sondern auch für die anderen Gäste hatte und so kam es das er ihn erkannte und bei der Wirtin nach hakte, wer denn der Junge sei, da schlich Dorian auch schon aus der Taverne und brach Hals über Kopf, von der Angst gepackt, zu seinem Vater zurück geschleift zu werden, auf. Es folgte also eine zweite Phase der Flucht und Wanderschaft, bis Dorian schließlich mehr durch Zufall als gezielt bei einem Bauern als Knecht unter kam, der ihn eigentlich nur ein Stück hatte mitnehmen wollen, aber gefallen an ihm fand und ihm die Stelle anbot. Doch nach dem Dorian das dritte mal in einer Woche vergaß, das Gatter der Weide zuschließen und das Vieh frei ließ jagte ihn der Bauer doch wieder fort, so sehr er ihn auch gemocht hatte. So zog Dorian weiter, wieder auf der Suche nach einer Lehrstelle wollte er sein Glück in einer Stadt versuchen. Er machte sich auf den weg nach Tear. Dort hoffte er würde er bei der Freundschaft zwischen Illianern und Tairenern keine Freunde seines Vaters finden. Damit sollte er recht behalten, aber er fand mit seinem Akzent der seine Herkunft verriet auch keine Anstellung. Schließlich heuerte er glücklich bei einem Flusshändler aus Aringill an. Dieser pendelte zwischen Tear und Tar Valon und erklärte sich bereit Dorian auf seinem Schiff anzulernen. Es verging die eine um die andere Tour auf dem Erinin und Dorian lernte die Flussschifffahrt bis ins Detail kennen, bis er irgendwann das Gefühl hatte eben nichts mehr zu lernen. Er ging in Aringill an Land und machte sich auf die suche nach einer Lehrstelle. Als erstes fragte er bei einem Tischler an, der auch tatsächlich einen Lehrling gebrauchen konnte. Dorian fing bei ihm an, hielt es aber nur kurz aus, da ihn sein Meister der ihn für alles einsetzte nur nicht fürs Tischlerhandwerk zu sehr an seinen Vater erinnerte. Darauf hin fragte er bei einem Bäcker an und in einer Taverne, wo aber kein Bedarf an Küchenjungen bestand und als Schankmaid befand der Wirt Dorian eher ungeeignet. Schließlich nahm ihn ein Schmied bei sich auf. Dorian erlernte das Schmiedehandwerk und erledigte Botengänge für seinen Meister, auch hielt er gezwungenermaßen das erste mal seit seinem Aufbruch von zu hause wieder Waffen in der Hand und nach der Erinnerung an seinen Vater durch den Tischler trainierte er auch um nicht völlig Wehrlos zu sein sollten ihm doch noch einmal bekannte seines Vaters begegnen und er stellte fest, das er doch einiges vom Drill seines Vaters verinnerlicht hatte was ihm nun schnell leicht von der Hand ging. Leider stellten sich diese Vorbereitungen, dann auch als nützlich heraus eines Nachts wurde er auf dem Weg von der Taverne zur Schmiede in der Dunkelheit von zwei Gestalten überfallen, von denen er zumindest einen an der Stimme erkannte. Er entkam knapp und hinterließ nur noch seinem Meister einen kurzen Brief in dem er sein verschwinden erklärte ehe er sich im Hafen auf einem Schiff versteckte, das im Morgengrauen nach Tar Valon aufbrechen sollte. Tatsächlich schaffte er es so mit einiger Mühe als Blinderpassagier nach Tar Valon. Hoffnungsfroh mit diesen Schritt diesmal alle Halunken hinter sich zulassen. Um auch ganz sicher zu gehen führte ihn sein erster Weg in Tar Valon zur Weißen Burg, wo er darum bat als Rekrut aufgenommen zu werden.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG


Dorian îdh'Pesseg
Avatar Dorian.jpg
Rang Aethan
Alter 19
Herkunft Illian
Status aktiv
RPG 500er
Talente
 
 
 
Kampf
Bevorzugte Waffe Wurfmesser
Strategie 61 aus 100
Technik 63 aus 100
Kraft 63 aus 100
Gesamt: 187 aus 300
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