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Doran Actalee – DSC-Wiki

Doran Actalee

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Inhaltsverzeichnis

In der Community

Doran Actalee war ein Zweitcharakter am Anfang der Geschichte von DSC, als es nicht genügend Mitglieder gab um Sitzende von jeder Ajah zu stellen. Er wurde geschaffen um die Graue Ajah zu repräsentieren und dabei von Taires Bayl gelenkt. Sein Account wurde stillgelegt, als Devon dur'Nathenos am 02. Oktober 20006 die Führung der Grauen Ajah übernahm.

Doran Actalee
Avatar Doran.jpg
Titel: Aes Sedai
Ajah: Grau
Dabei seit: 23. Juli 2006
Aufnahme in die Burg: 23. Juli 2006
Erste Erhebung: 23. Juli 2006
Zweite Erhebung: 23. Juli 2006
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Doran, der seine Jugendjahre in Mayene verlebte ist heute eine zurückhaltende Persönlichkeit. Ihm war der Lebenswandel Maynes seit jeher zu aggressiv, so dass er viele Eigenarten gar nicht erst angenommen hat. Davon ausgeschlossen war der Drang sich freizügig zu kleiden. Außerdem hat er seit jeher die Extravaganz, seine Haare unordentlich zu tragen. Bestechend sind seine Augen, und sein Charakterzug, einem immer in das linke Auge zu blicken, was schon den einen oder anderen bei einer Verhandlung seinen Kurs ändern lies. Auch ist er bekannt dafür, oft alleine zu sein und dann Reden zu halten oder Selbstgespräche zu führen. Der einzige Grund, den man dafür finden könnte, wäre, dass die Graue Ajah seit Jahren unterbesetzt ist, so dass einfach die Gesprächspartner fehlen.

Aussehen

Doran ist jung geblieben. Erstaunlich jung sogar, denn sein Aussehen ist sogar für einen Aes Sedai untypisch, der bei weitem nicht so alt ist. Entweder er hat ein Gewebe entdeckt, dass das bewirkt, oder die Handhabe der Macht wirkt einfach anders auf ihn. Was sein Alter aber gewiss verrät, sind seine Haare, die ein Granitgrau angenommen haben und seine Augen, die von einem fast schwarzen Blau sind. Seine Haut ist blass, aber ohne jeden sonstigen Makel. Seine Brust trägt er selbst im Winter unbedeckt, zweifelsohne ein Relikt aus seiner Jugend. Auch trägt er immer zu seiner Kleidung passende Handschuhe, von denen er eine schier endlose Auswahl zu haben scheint. Schon seine bekannten Reithandschuhpaare weisen über ein Dutzend verschiedene Muster auf. Alles in allem ist er eigentlich immer in Grau gekleidet. Wenn man ihn in Schwarz oder Weis sieht, so sollte man noch einmal genau hinsehen. Unter Garantie ist es nur ein extremerer Grauton.

Stärken

Doran ist Redner durch und durch. Er schafft es auf erstaunliche Art und Weise, seine Zuhörer zu fesseln und wenn das nicht reicht, schafft es sein Blick, der einem sagt, dass er alle deine Geheimnisse kennt. Außerdem ist er auf distanzierte Art eine freundliche Person, die aushilft, wenn sie kann. Trotz seines kauzigen Gehabes sollte man sich nicht fürchten, ihn um etwas zu bitten.

Schwächen

Selbst wenn er freundlich handelt gibt es viele, denen er zu unnatürlich ist. Er ist daher nicht darin geübt, persönlich zu werden, was ihm gerade mit jungen oder vertraulichen Personen Schwierigkeiten macht. Außerdem hat er den Hang zu schwadronieren und vom Thema so abzulenken, dass er ins Vortragende oder Dozierende abrutscht. Wenn es soweit kommt, sollte man sich schnell verabschieden oder sich auf eine Lehrstunde gefasst machen, die im seltensten Fall eine Stunde bleibt.

Geschichte

Verschwendung pur war das einzige, was Doran zu seiner Heimat zu sagen wusste, als er in Tear gefragt wurde, warum er nicht zu Hause in Mayene war. Gefragt wurde er das in einer Kaschemme im Hafen als er um Arbeit bat, da ihm seit Wochen der Magen knurrte und er im Winter schlecht auf der Straße schlafen konnte. Also war er hierher gekommen, zu einer Wirtin, die eher nach einer Schlägerin aussah, denn nach einer guten Köchin. Und ihr Essen war in der Tat nicht sonderlich schmackhaft, aber er konnte essen, so lange er arbeitete und sie bot ihm eine Unterkunft. Das war im Alter von 13 Jahren…

Drei Jahre später fiel er einem Aes Sedai auf, der in jedem Jahr gekommen war. Diesmal wollte er ihn prüfen und siehe da, er war geprüft worden und konnte lernen die Macht zu lenken. Es war in den Jahren, in denen die Fäule immer weiter vorrückte und jeder Junge und jedes Mädchen mit nur einem Hauch Potential in die Burg geschleift wurden. Nun als schleifen hatte man es nicht bezeichnen können, eher als ein Festhalten, damit Doran nicht voran lief, so sehr wollte er weiter kommen. Weg von dem Fisch, weg von den zwielichtigen Gestalten und vor allem weg von den Frauen, die anfingen ihn lüstern zu betrachten, wo sie doch selbst mindestens doppelt so alt waren wie er. Er hasste es, es erinnerte ihn an zu Hause. Von der Burg hatte er indes nur gutes gehört. Keiner sprach mehr schlecht von der Burg, seit sie vor zwei Wintern zwei Fäuste Trollocs in der Luft zerrissen hatten, die auf direktem Weg auf Tear marschierten…

Seit wieder drei Jahren war Doran nun in der Burg, lernte fleißig, nahm an den Übungen teil, doch weiter brachte ihn das nicht. Er hatte zweimal abgelehnt, als sie ihn fragten, ob er bereit dazu sei, die Prüfung zum Aufgenommenen zu machen. Beim dritten Mal wurde es ernst, aber Doran wusste, dass er keine Wahl mehr hatte, so zwang er sich durch die Prüfung und bestand sie auch mit einigen Schwierigkeiten, obwohl es ihm nicht an Kraft mangelte. Er war einfach Perfektionist, und hatte noch nicht seine Bestform erreicht, wie er immer sagte.

Auch danach machte er es sich immer schwerer als notwendig. Er nahm Extraunterricht, beteiligte sich teilweise sogar an den Übungen der Rekruten und hoffte eine Stufe zu erklimmen, die er sich selbst nur dachte und die mit seinen Fortschritten immer höher wurde. Es war fast zu spät, als die Gelben sein geistiges Dilemma erkannten und einschritten. Er wurde mentalen Übungen unterzogen, mit Sieg und Niederlage konfrontiert, bis er endlich erkannte, dass es sein Ego war, was ihn immer weiter getrieben hatte. Nachdem diese Hürde genommen war, ging es plötzlich wie im Flug. Seine Aes Sedai-Prüfung machte er mit Auszeichnung. Für die Grauen hatte er sich schon lange entschieden, waren sie es doch, die Frieden brachten, wo die Völker sich zerfleischen wollten. Er sollte erst später erkennen, dass es sich nur an der Oberfläche so verhielt, wie er es sich ausmalte.

Die härtesten Jahre waren die an der Seite von Janida Sedai. Sie hatte sich zu seiner Mentorin berufen gefühlt und hatte seine Ausbildung in Verhandlungssachen übernommen. Er hatte viel gelernt, aber wenn man Verhandlungen mit einem Degen vergleichen will hatte Janida eher einen Vorschlaghammer verwendet. So wollte und konnte der Doran nicht werden. Nach etlichen Jahren hatte er sich von ihr frei machen können. Ab jetzt war er alleine tätig. Er hatte immer einen Behüter dabei. Kator war sein Name gewesen, aber verbunden hatte er sich nie mit ihm. Zu kostbar war ihm seine Gefühlwelt und zu austauschbar damals noch der Gaidin.

Erst nach Kators Tod durch einen Grauen Mann verstand Doran, was er an dem Gaidin gehabt hatte; einen Freund. Niedergeschlagen und beinahe gebrochen kam er in die Burg zurück und übernahm lange beratende Funktionen.

Heute ist Doran Actalee Sitzender der grauen Ajah und innerlich hart wie ein Fels. Seit Jahren hat keiner es mehr fertig gebracht die harte Schale aufzuweichen und nur die Ältesten der Aes Sedai können sich dunkel an den aufgeweckten jungen Grauen erinnern, der er früher gewesen war...

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Doran Actalee
Avatar Doran.jpg
Rang Sitzender der Grauen Ajah
Alter 186
Herkunft Mayene
Status NPC
RPG 500er
Talente
Milchige Tränen
Bewahren
Gefaltenes Licht
Saidin
Geist 60 aus 100
Luft 80 aus 100
Wasser 55 aus 100
Erde 75 aus 100
Feuer 85 aus 100
Gesamt: 355 aus 500
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