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Benedikt Mabel – DSC-Wiki

Benedikt Mabel

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Sonstiges

Benedikt Mabel
Avatar Benedikt.jpg
Titel: Rekrut
Valdar: keine
Dabei seit: 25. November 2007
Aufnahme in die Burg: 03. April 2008
Erste Erhebung:
Zweite Erhebung:
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Jung, gutaussehend, schlank, vielseitig begabt oder einfach nur "Perfekt" - Benedikt Mabel, wie er leibt und lebt - ! Zumindest sind dies die Angaben, von denen er denkt, dass sie der Wahrheit entsprechen. Er ist wahrlich meist nett zu allen Menschen und Tieren. Er lügt oft die Menschen, mit denen er es zu tun an einfach ohne Grund an, er ist sich selbst nicht immer sicher, ob er nun die Wahrheit sagt, oder nicht, er kann kein Gut und Böse unterscheiden, einzig sein gutes Gewissen hält ihn davor zurück, blindlings in die Arme des Dunklen Königs zu laufen. Er ist von total lockerer Natur und macht das, was ihm gerade am Lustigsten erscheint. Beinahe alles entscheiden bei ihm der Zufall und das Glück.

Aussehen

Benedikt ist so groß wie die meisten jungen Männer in seinem Alter. Seine Haare sind von dunklem Rot, im Sommer beinahe blond, seine Augen sind von dunklem, schwer als dieses zu erkennendem grün. Sein ganzes Gesicht hält er jedoch meist unter einer blauen Lehrlingskapuze verborgen, die er sich irgendwann einmal gestohlen hatte. Sein einziges Gewand besteht aus dieser blauen Lehrlingsrobe und sein Körper ist ziemlich normal gebaut.

Stärken

  • Er ist zwar nicht der hellste, doch gerade das ist es, was ihm in den meisten Situationen zu Hilfe ist.
  • Er überlegt nie, wenn er etwas macht, er lässt meistens sein Gewissen oder einfach den Zufall entscheiden, was ihm eigentlich fasst immer zugunsten steht.
  • Wenn es etwas zu lösen gibt, denkt er nie irgendwie kompliziert über dieses nach und findet die Antworten auf die meisten Fragen meist durch einfache Logik.

Schwächen

  • Seine Stärken werden ihm in vielen Fällen jedoch auch zu seinen Schwächen, zwar hat er wahnsinniges Glück in seinem Leben, doch manchmal genügt dieses Etwas einfach nicht.
  • Er lässt sich auch für beinahe alles überzeugen, ohne groß nachzudenken, für die meisten Dinge, wie Arbeiten oder solches, fordert er nicht einmal Lohn.
  • Auch geht er mit dem Leben seiner Mitmenschen oft genauso um wie mit seinem eigenem

Geschichte

Aufgewachsen im "Nirgendwo" und gelebt auf der ganzen Welt. - Benedikt Mabel - Fasst niemand kennt auch nur irgendetwas aus seiner Vergangenheit, was auch nur den geringsten Funken an Wahrheit entspricht. Er selbst weiß in dieser Hinsicht nicht mehr als alle anderen. Der Grund für seine "alternative" Lebenseinstellung ist wahrscheinlich seine traurige, schreckliche und total verkommene Kindheit.

Seine Mutter starb bei seiner Geburt und sein Vater wurde noch am selben Tage von Aes Sedai getötet, dies ist auch das einzige, was er noch von seinem früherem Leben weiß und dieses wenige Wissen über seine Vergangenheit behütet und verteidigt er wie einen Schatz. Dies ist auch der Grund weshalb er sich bemüht, Abstand von der Einen Macht zu halten oder sich nur in ganz speziellen Fällen mit Machtlenkern abgibt. Seine größte Angst besteht darin, dieses Wissen eines Tages zu verlieren.

Gleich nach den Tod seiner Eltern wurde er irgendwo im Wald ausgesetzt um dort zu sterben, doch wie es die Geschichte wollte, fand ihn eine junge, schöne Frau, die gerade am selben Tag ein Kind gebar, welches aber die Geburt nicht überlebte, völlig in Trauer versunken fand sie ihn und nahm ihn mit. Sie beschloss, sich um ihn zu kümmern und ihn so aufzuziehen, wie sie es mit ihrem eigenen Kind getan hätte.

Sie war mit diesem Vorsatz allein, ihr Mann war, als sie nach Hause kam verschwunden und sollte nie wieder zu ihr zurück kommen. Das Baby war sehr schwach und die Frau versuchte mit aller Mühe, das Kind und sich selbst durchzukriegen, doch als er gerade einmal drei Woche alt war, kam seine Sorgemutter bei einem tragischen Überfall ums Leben. Ihre Mörder, eine rohe Bande von Schurken und Mördern, nahmen das Baby mit und begannen, das Baby für ihre Zwecke großzuziehen.

Sie behandelten ihn wie Abschaum und gaben ihm gerade genügend um am Leben zu bleiben, besser gesagt, er bekam zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig. Sobald er laufen konnte, musste er ihnen den Dreck wegputzen, später diente er als Packesel, wurde ständig getreten und misshandelt.

Das einzige positive, was sie ihm beibrachten, war das lesen, nur wenige konnten unter ihnen lesen und die, die es konnten, waren zu faul um es auszuüben. Sie brachten ihn nur ganz schnell die Grundkenntnisse bei und verlangten dann, dass er ihnen alles vorlese, was sie verlangten. Anfangs wurde er sehr oft für seine schlechte Lesekunst bestraft, doch mit der Zeit begann er immer besser zu werden, bis er ihnen fast flüssig alles vorlas, was sie verlangten.

So lehrte er sich auch selbst zu schreiben, es war das einzige, was ihm Abwechslung und Spaß brachte, er las oft die Briefe seiner Unterdrücker hunderte Mal, als diese sie wegschießen, er las sie immer und immer wieder, auch wenn er sie schon auswendig konnte, als er dann immer älter wurde, musste er immer schwierigere, schlimmere Aufgaben erfüllen. Er wurde jeden Tag nur geschlagen und geschimpft. Er war dreckig, konnte sich nie waschen. Durch diese täglich andauernde Belastung wurde er sehr robust und entwickelte sich schnell zu einem guten Faustkämpfer. Dann kamen seine Leute bei einem weiteren Überfall ums Leben, da war er bereits zehn Jahre und hatte gelernt, mit dem, was auf ihn zukommt zu leben. Dann lief er fort von allem, das ihm bekannt vorkam, er versuchte zu vergessen, suchte sich, wenn er Hunger hatte, etwas zu essen, ging, wenn er mal musste, irgendwo hin... und wenn er mal müde war, dann schlief er einfach da wo er gerade war, ihm war alles egal, er dachte nicht daran, dass ihn Wilde Tiere fressen könnten oder dass er durch den Regen krank werden könnte.

Und dann vergaß er allmählich alles, was er vergessen wollte und machte nur noch das was er Wollte, oder was ihm gerade am nächsten war. Er ging keinen wirklichen Weg, er ging immer nur gerade aus und wenn er an einem Scheideweg angelangte, dann ging er in die Richtung, die er als erstes erblickte wenn er aufschaute.

Wenn er unter die Leute kam, versuchte er sich mit allem, was er konnte, ein wenig Geld zu verdienen, doch nur um es sofort wieder auszugeben, zu verschenken oder um es, wenn er es nicht brauchte, einfach wegzuschmeißen. Oft stellte er sich einfach nur tot und wartete, was passierte, wenn niemand kam, blieb so lange liegen bis er nicht mehr wollte und ging dann einfach weiter. Der Rest seines Lebens hätte nicht anders ausgesehen, hätte er nicht den Weg nach Tar Valon gefunden. Wie in jeder anderen Stadt meldete er sich dort, verkleidet als alter, stummer Mann. Rasch erfuhr er dort von der Weißen Burg und ihre Bewohner, aus reiner Langeweile und ein wenig Neugierde legte er seine Verkleidung ab und meldete sich in der Burg als Rekrut. Was anfangs nur ein Spontaner Einfall war, entwickelte sich schnell zu fester Überzeugung. In der Burg bekam er alles was er zum überleben brauchte, Essen, ein Platz zum Schlafen und reichlich Spaß. Bald wurde die Bindung an die Burg so stark, dass er sich endgültig entschied, in Tar Valon zu bleiben...

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Benedikt Mabel
Avatar Benedikt.jpg
Rang Rekrut
Alter 16-20
Herkunft Arad Doman
Status aktiv
RPG 500er
Talente
Das Glück des Dunklen König
Rhetorik
Verkleidung und Tarnung
Kampf
Bevorzugte Waffe Waffenlos bzw. Faustwaffen
Strategie 50 aus 100
Technik 30 aus 100
Kraft 45 aus 100
Gesamt: 125 aus 300
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