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Anariell thel en Curon – DSC-Wiki

Anariell thel en Curon

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Geschichte

Bünde

Sonstiges

Anariell thel en Curon
Avatar Anariell.jpg
Titel: Gaidar
Valdar: Caba'drin
Dabei seit: 24. März 2007
Aufnahme in die Burg: 26. April 2007
Erste Erhebung: 03. April 2008
Zweite Erhebung: 06. April 2008
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Anariell hat eine sehr große Klappe und legt gelegentlich noch sehr kindliche Verhaltensweisen an den Tag. Sie ist immer hilfsbereit, selbst dann noch, wenn sie mal wieder zu viel getrunken hat.

Aussehen

Sie hat lange schwarze Haare, die sie meist offen und große blaue Augen. Allerdings ist sie nur einen knappen Meter siebzig groß, doch kann sie diese geringe Größe, die einer Frau nun mal anhaftet durch ihren muskulösen Körperbau wieder ausgleichen und wirkt neben den anderen Rekruten keinesfalls schwächlich!

Stärken

  • hat über die Jahre eine gute Menschenkenntnis entwickelt
  • Sie ist sehr selbstständig und hat gelernt alleine über die Runden zu kommen
  • Anariell würde nie aufgeben, weil sie es gewohnt ist immer das zu erreichen was sie will, auch wenn es nicht immer einfach war das zu bekommen.

Schwächen

  • Kann manchmal sehr kindlich sein
  • Ist oft eigensinnig eigensinnig
  • Liebt den Alkohol und das Spielen

Geschichte

Auf dem Weg von Tar Erinin nach Tar Valon war eine Karawane von Händlern zu sehen. Ein paar berittene Söldner begleiteten sie, denn die Wägen waren voll mit vielen nützlichen Dingen des Alltags, die man gerade in Tar Erinin erstanden hatte. Die Zeit verstrich und die Karawane schob sich nur langsam vorwärts, die Pferde waren müde und am Himmel braute sich ein kleines Unwetter zusammen. Die Tiere wurden unruhig und langsam schlug die Unruhe auch auf die Menschen über. Wenn nicht einer der Wagen einen Achsbruch gehabt hätte, hätten sie gegen Abend schon Tar Valon erreichen können, aber wie das Leben eben so spielte oder besser gesagt das Rad webte, lief ja nichts so wie man es geplant hatte. Der Himmel wurde immer dunkler und es begann in Strömen zu regnen und ein paar der jüngeren Pferde scheuten immer wieder vor Büschen oder Steinen, die nur noch als Schatten zu erkennen waren. Ein paar Meilen war die Karawane nun schon durch diesem Unwetter gekommen, als von links und von rechts jeweils 20 vermummte Gestalten praktisch aus dem nichts kamen… Es gab ein recht kurzes Gemetzel und ein riesiges Blutbad. Ihr Ziel sollte die Karawane nicht mehr erreichen. Ein kleines Mädchen in Tar Valon sollte vergeblich auf ihre Eltern warten…

Ihre gesamte Kindheit hat Anariell thel en Curon in Tar Valon verbracht und sie kennt die Stadt wie ihre Westentasche. Ihre Eltern waren recht einfache Händler in der Stadt, doch konnten sie genug Geld aufbringen um ihr das Lesen, Schreiben und Rechnen beibringen zu lassen. Schon als kleines Kind hatte sie immer mit glänzenden Augen auf die Aes Sedai und die Gaidar der weißen Burg geschaut und sie war eines der wenigen Mädchen gewesen, die sich lieber mit Stöcken mit den Jungen der Stadt geprügelt hat als mit Puppen zu spielen. Ihr Traum war es immer gewesen, selbst einmal auf einem dieser stattlichen Pferde aus der Burg auszureiten um die Welt vor dem Bösen zu schützen. Anariell bewunderte die kraftvollen, starken und zugleich anmutigen Pferde und dir Gerüsteten die darauf saßen. Als sie etwa 11 Jahre alt war, starben ihre Eltern bei einem Überfall auf eine Händlerkarawane und Anariell musste sich alleine Durchschlagen. Sie wusste nicht gerade viel über den Überfall und wäre nur zu gerne dabei gewesen, denn in ihrem kleinen Kopf dachte sie sich, sie hätte ihre Eltern vor dem Tod retten können und diese Mistkerle einfach erschlagen. Mit den Rücklagen ihrer Eltern lebte sie weiterhin in ihrem Haus und führte das Geschäft weiter so gut sie es eben konnte. Nach einigen Jahren, etwa als sie 14 Jahre alt war, ging der Laden allerdings bankrott und sie arbeitete von da an bei ihr bekannten Händlern der Stadt, die Mitleid mit ihr hatten. Sie lieferte ihre Waren aus und bekam dafür gerade genug Geld zusammen um davon zu leben. Was sie nicht unbedingt brauchte landete meist bei einem Wirt oder sie verspielte es in der Hoffnung doch einmal zu gewinnen. Nachdem sie mehrere Male betrunken bei den Händlern und deren Kunden aufgetaucht war, hatte man sie aus den Diensten entlassen und sie verrichtete von nun an in anderen Stadtteilen Tar Valons Botengänge und andere kleinere Aufgaben für die Bürger die es sich eben leisten konnten. Auch wenn sie immer noch gerne etwas mehr trank als andere, hatte sie begriffen, dass sie wohl jede Arbeit verlieren würde, wenn sie betrunken bei ihren begüteten Arbeitgebern auftauchte. Da sie immer noch den Wunsch hatte einmal in die weiße Burg zu kommen, fing sie an auch dafür zu arbeiten und trainierte ihre Muskeln, indem sie härtere Arbeiten erledigte und letztendlich bei einem Schmied in die Lehre ging, lernte Schwerter zu schmieden, durfte sie jedoch nie benutzen, da sie ja für die reicheren Leute gedacht waren. Allerdings verbesserte Anariell bei dem Schmied auch ihre Reitkenntnisse, da sie Botenritte in andere Städte für ihn übernahm. Schon bald konnte sie stolz von sich behaupten eine gute Reiterin geworden zu sein und sie liebte es auf dem Rücken eines Pferdes zu sitzen und dabei ein wenig die Welt um Tar Valon herum kennen zu lernen. Ganz ohne sich dafür anstrengen zu müssen, was ihr an der Sache fast am besten gefiel. Im Hinterkopf hatte sie immer, dass es sicher nicht schlecht wäre eine gute Reiterin zu sein wenn sie später einmal in der weißen Burg anfangen würde. Sie hatte natürlich schon von den verschiedenen Möglichkeiten der Ausbildung gehört und wollte unbedingt als Rekrutin in die Burg und einmal zu den reitenden Gaidar gehören.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG


Anariell thel en Curon
Avatar Anariell.jpg
Rang Avatar_Anariell.jpg
Alter 17
Herkunft unbekannt
Status aktiv
RPG 500er
Talente
Reitkunst
Schriften entziffern
Intuitive Orientierung
Kampf
Bevorzugte Waffe Schwert und Schild
Strategie 50 aus 100
Technik 100 aus 100
Kraft 50 aus 100
Gesamt: 200 aus 300
Meine Werkzeuge
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Varianten
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