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Amalia Nandyn – DSC-Wiki

Amalia Nandyn

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Inhaltsverzeichnis

In der Community

Geschichte

Amalia Nandyn
Avatar Amalia.jpg
Titel: Aes Sedai
Ajah: Weiß, Rot
Dabei seit:
Aufnahme in die Burg:
Erste Erhebung:
Zweite Erhebung:
Ehrungen
Forentreffen



Im RPG

Biographie

Charakter

Amalia verhält sich anderen Leuten gegenüber normalerweise kühl und distanziert, da sie ihre persönlichen Gefühle aus ihrem Kopf verbannt, nur ihre wahren Freunde können manchmal das Glück haben, an ihren Gefühlen teilhaben zu dürfen. Gleichzeitig macht sie sich die abweisende Haltung zunutze, wenn sie mit anderen verhandeln muss, oder eine Sitzung im Saal stattfindet. Sie hat gelernt, dass diese Haltung überzeugender wirkt, als alles andere. Amalias Angst ist es, die Burg für längere Zeit verlassen zu müssen, da sie fürchtet, sich in der Welt nicht mehr zurecht zu finden. Sie fühlt sich innerhalb der Burgmauern geborgen und beschützt. Normalerweise versucht sie so wenig Aufsehen, wie möglich zu erregen und fungiert oft als Stumme Beobachterin, deren Augen und Ohren nichts entgeht.

Aussehen

Amalia hat ihrer Herkunft zum Trotz eine recht helle Hautfarbe, die über die vielen Jahre hinweg, welche sie in der Weißen Burg verbracht hatte noch heller geworden ist. Ihre Haare sind rötlich-blond und reichen ihr bis zur Hüfte. Ihre Augen sind eine Mischung aus Grau und Grün und scheinen manchmal die Farbe zu wechseln. Sie ist eine große, schlanke Frau, die sich noch immer mit der Anmut der Meervolkfrauen bewegt und nicht selten die Blicke anderer auf sich zieht, auch wenn dies nicht immer ihr Wunsch ist. Sie trägt nicht die für die Atha'an Miere typischen Tätowierungen an den Händen und auch die Löcher ihrer ehemaligen Ohrringe und des Nasenringes sind nur noch bei genauem Hinsehen zu erkennen.

Stärken

  • sie lässt sich nicht von ihren Gefühlen beeinflussen, sondern tut das, was logisch betrachtet das Richtige ist
  • sie bewahrt deshalb in jeder Situation Ruhe und einen kühlen Kopf
  • sie weiß auf fast alles eine Antwort und hat immer einen Rat parat
  • sie hat auf ihrer langen Reise gelernt, mit einem Schwert umzugehen (auch wenn es seit ihrer Ankunft in der Burg unten in ihrer Kleidertruhe liegt)

Schwächen

  • sie hat wenige Freunde ausserhalb ihrer Ajah, da sie sich anderen gegenüber immer distanziert verhält
  • sie hat wenig Ahnung von dem, was in der Welt ausserhalb der Burg passiert
  • wenn sie von einer ihrer Theorien gefesselt ist, hört sie nicht eher auf, darüber nachzudenken, bis sie zu einer Bestätigung gekommen ist. In solchen Momenten vergisst sie alles um sich herum
  • die Gefühle, die sie während ihrer Arbeit für ihre Ajah zurückhält brechen manchmal vollkommen unberechenbar aus ihr heraus.

Geschichte

Amalia wurde als Tochter der Herrin der Wogen aus dem Takana Clan auf einem der größeren Schiffe der Atha'an Miere geboren. In ihrer Kindheit verbrachte sie kaum einen Tag an Land, selbst wenn sie in einem der Häfen vor Anker lagen, blieb sie für gewöhnlich auf dem Schiff. Nur die Westlande interessierten sie schon immer. Wann immer sie an einem der größen Häfen anlegten, wie in Tear, dann stand sie wie gebannt an der Reling und wünschte sich, die Chance zu erhalten, diese fremdartigen Städte besuchen zu können. Schon immer fiel sie mit ihren ungewöhnlichen roten Haaren und ihrer hellen Haut zwischen den anderen Meervolk Frauen auf. Zusätzlich besass sie die Gabe, die Macht lenken zu können und ging so bereits ab ihrem 10. Lebensjahr bei den Windsucherinnen in die Lehre. Amalia lernte schnell und zeigte ein großes Potential, doch nicht selten hielt sie den Unterricht dadurch auf, dass sie die Ansichten der anderen in Frage stellte und mit ihren Lehrerinnen lange Diskussionen darüber führte, warum sie ein gewisses Gewebe anwenden sollte, oder nicht. Amalia hatte meistens die besseren Argumente, doch da sie einen niedrigeren Rang hatte, musste sie sich am Ende immer fügen und nicht selten musste sie bis spät in die Nacht hinein das Deck des Schiffes schrubben. Amalia wagte es nicht, ihre Mutter darauf anzusprechen, aber sie machte sich schon früh Gedanken über ihr fremdartiges Äußeres, kam jedoch zu keinem Schluss – bis sie eines Tages, im Alter von 15 Jahren, die Stadt Tear betrat. Ihr Schiff lag in dem großen Hafen vor Anker und es wurden Seide und Porzellan auf kleinere Boote verladen. Amalia witterte ihre Chance und versteckte sich auf einem der Boote unter einem Haufen Seide und gelangte auf diese Weise unbemerkt ans Ufer. Sie war sofort überwältigt von den gewaltigen Bauten, welche sich vor ihr erhoben und welche allesamt noch von dem Stein von Tear überragt wurden, den sie schon vom Meer aus jedesmal bewundert hatte, wenn ihr Schiff in Tear vor Anker lag. Amalia lief einfach in die Richtung, in die ihre Füße sie trugen. Sie sah sich die Wohnhäuser der Menschen an, stöberte durch den ein oder anderen Laden und konnte gar nicht mehr aufhören über die vielen sonderbaren Dinge zu staunen. Vor allem sah sie die Bewohner des Landes aus nächster Nähe und schnell wurde ihr klar, weshalb sie sich so von den anderen Mitgliedern ihres Clans unterschied. Einerseits betrübte es sie zutiefst, dass ihre Mutter Geheimnisse vor ihr hatte, aber andererseits machte es sie ebenso neugierig darauf, wer wohl ihr wahrer Vater war. Als die Dämmerung einsetzte, wollte sie zurück zum Hafen, um irgendwie auf ihr Schiff zurück zu kommen. Doch schon bald musste sie feststellen, dass sie sich in den Strassen von Tear hoffnungslos verlaufen hatte. Viele der Menschen waren unfreundlich und hörten ihr nicht einmal zu, als sie nach dem Weg fragte, doch endlich fand sie eine nette junge Frau, die ihr den Weg erklärte. Es dauerte einige Zeit, bis Amalia den Hafen erreichte. Als sie ihn jedoch endlich gefunden hatte suchte sie ihr Schiff vergebens. Es war nirgends zu sehen, aber es handelte sich zweifellos um den selben Hafen, an dem sie angekommen war. Zuerst konnte Amalia das plötzliche Verschwinden des Schiffe gar nicht begreifen, sie redete sich ein, dass sie nur genauer hinsehen müsse, um es zu entdecken, doch mit der Nacht kam die Gewissheit: man hatte sie zurückgelassen. Zweifellos war ihr Verschwinden inzwischen bemerkt worden, also stand hinter der plötzlichen Abreise volle Absicht. Die Nacht verbrachte sie, indem sie sich in eine dunkle Nische zwischen zwei Lagerhäusern kauerte und weinte, bis sie einschlief. Das Kreischen der Möven weckte sie am nächsten Morgen und Amalia fasste neuen Mut. Sie würde ein neues Leben beginnen, nun da sie offensichtlich von ihrem Clan verstossen wurde. Sie hatte bereits einige Geschichten über die Aes Sedai gehört, welche in einer riesigen Weißen Burg lebten und die Art die Macht zu gebrauchen perfektioniert hatten. Sie sollten einflussreiche Frauen sein, welche von den Menschen gleichermassen geliebt und gehasst wurden. Für Amalia war klar, dass dies ihr neuer Platz in der Welt werden würde. Mit dem Geld, was sie ihrer Mutter gestohlen hatte, erstand sie bald ein altes Pferd und ein Schwert. Beides schien ihr unabdinglich zu sein, um die lange Reise nach Tar Valon anzutreten. Ihr Weg nach Tar Valon war beschwerlich und lang. Nachts schlief sie in den Büschen oder unter offenem Himmel und wurde nicht selten von anderen Umherreisenden belästigt. Sie lernte deshalb schnell, wie sie mit ihrem Schwert umgehen musste, auch wenn sie dessen Gebrauch keineswegs perfektionierte. Ihr Essen erbettelte sie sich in kleineren Dörfern oder auf Bauernhöfen. Doch am Ende ihrer Reise erblickte sie schliesslich von weitem den Drachenberg und konnte bald darauf die Weiße Burg in der Sonne erstrahlen sehen. Andächtig ritt sie über eine der Brücken und folgte den Straßen, welche auf den weißen Turm zuführten. Von innen war die Weiße Burg noch prächtiger, als von aussen und Amalia blieb mit geöffnetem Mund in der Eingangshalle stehen, bis sie schliesslich eine Frau ansprach und sie auf Amalias Wunsch hin tatsächlich zur Herrin der Novizen führte. Ihre Reise war beendet und ihr neues Leben begann. Sie hatte keine Probleme damit, den Nasenring und die anderen Schmuckstücke abzulegen, welche sie von ihrer Mutter erhalten hatte. Unter den anderen Novizen gewann sie schnell Freunde, aber auch Neider, da sie bereits im Gebrauch der Macht unterrichtet worden war und viele Dinge sehr viel schneller lernte, als andere. Schon nach zwei Jahren wurde sie deshalb zur Aufgenommenen erhoben. Amalia hatte bereits damals ein Auge auf die Weiße Ajah geworfen. Sie sah ihre Aufgaben als von großer Bedeutung für die Burg an und ihr Hang viele Dinge logisch zu betrachten und ihre eigenen Gefühle aussen vor zu lassen, half ihr schliesslich bei der Entscheidung, die passende Ajah für sich zu finden. Nach sechs weiteren Jahren konnte sie sich stolz die weiße Stola um die Schultern legen. Als die letzte Sitzende der Weißen Ajah und damit die Frau, welche für Amalia stets viel bedeutet hatte und für sie immer eine Ansprechpartnerin war, zurücktrat und die Burg verliess, waren sich die Mitglieder der Weißen Ajah schnell einig, dass Amalia sie von nun an im Saal der Burg vertreten sollte. Die damals 53 jährige Amalia nahm den Posten gerne an und hat seitdem die Burg nie wieder verlassen, da sie sich voll und ganz ihren Aufgaben und der Suche nach Wahrheit innerhalb der Burg widmen wollte.

RPGs

Moderiertes RPG

Freies RPG

Amalia Nandyn
Avatar Amalia.jpg
Rang Sitzende der Weißen Ajah
Alter 77
Herkunft Atha'an Miere
Status
RPG 500er
Talente
Wogentanz
Wolkentanz
Leuchten verstecken
Saidar
Geist 80 aus 100
Luft 100 aus 100
Wasser 90 aus 100
Erde 60 aus 100
Feuer 20 aus 100
Gesamt: 350 aus 500
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