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Altara – DSC-Wiki

Altara

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Inhaltsverzeichnis

In den Büchern

Die Bewohner Altaras identifizieren sich wie auch die Adeligen nicht mit ihrem Land sondern sehen sich als Untertanen eines Adeligen. Nur wenige Adlige zahlen der Krone ihre Steuern, und ihre Dienstverpflichtung ist höchstens als Lippenbekenntnis aufzufassen. So kann man Altara kaum als geeinte Nation ansehen. In Wirklichkeit stellt es nur durch den Namen nach außen hin eine Einheit dar. Der einzige Grund warum Altara während der Weißmantelkriege nicht eingenommen wurde, war die Hilfe Illians. Illian intervenierte aber auch nur um Altara als Pufferzone zwischen sich und Amadicia zu erhalten. Altara ist eine Nation die von ihrer Uneinigkeit geschwächt ist und nur darauf wartet von einer mächtigeren Nation annektiert zu werden.

Geographie

Altara liegt im südlich-zentralen Teil der Westlande, zwischen den beiden mächtigeren Nationen Illian und Amadicia an der Küste des Meeres der Stürme. Der Fluss Eldar ist die westliche Grenze zwischen Altara und Amadicia, die nördliche Grenze berührt Murandy und Gehaldan.

Städte

  • Alkindar (engl. Alkindar): Von Alkindar am Westufer nach Coramen am Ostufer verkehrt eine Fähre über den Eldar 
  • Brytan (engl. Brytan)
  • Coramen (engl. Coramen): Von Alkindar am Westufer nach Coramen am Ostufer verkehrt eine Fähre über den Eldar 
  • Cormaed (engl. Cormaed)
  • Ebou Dar (engl. Ebou Dar) wird von Kanälen und Straßen mit allen Arten von Brücken durchzogen und von dem Fluss Eldar in zwei Hälften geteilt. Der westliche Teil ist mit prächtigen Plätzen und großen Gebäuden bebaut. Alle Gebäude sind aus weißem Stein oder leicht gefärbten Marmor gebaut. Der westliche Teil der Stadt ist von einer hohen und mächtigen Mauer umgeben und beherbergt die Ober- und Mittelschicht.

Der östliche Teil der Stadt ist unter dem Namen [Rahad]] bekannt. Im Rahad wohnen die ärmeren Menschen und der Abschaum der Stadt wickelt hier seine finsteren Geschäfte ab. Die Gebäude im Rahad sind bunter im Ansehen und hell angestrichen um die Gebäude aus dem reichen Teil der Stadt nachzuahmen. Die Straßen dort ähneln mehr engen Gassen und die Bevölkerung die diese Gassen füllt ist weitaus rauer und unfreundlicher als die Bevölkerung im westlichen Teil. Duelle finden beinahe stündliche statt und diejenigen die töricht genug sind um feine Kleidung zu tragen gehören meistens zu den Opfern.

(Quelle: Rollenspielbuch) Die Hauptstadt Ebou Dar liegt auf beiden Seiten der Mündung des Flusses Eldar, wobei der größte Teil der Stadt auf der Westseite liegt. Die Stadt ist von fast genausovielen Kanälen und Brücken durchzogen wie von Straßen. Die Häuser sind aus weißem oder hellen Stein gebaut oder in hellen Farben gestrichen um möglichst wenig Hitze aufzunehmen. Der östliche Teil der Stadt, der Rahad, ist ein dreckiges Viertel, das die einfachsten Ebou Dari beherrbergt. Messer im Rücken sind hier keine Seltenheit.

Gewässer

  • Eldar

Gebirge

Bevölkerung

Die Altarer sind wilde aber höflich wirkende Leute. Dies liegt wohl hauptsächlich an der Tradition, die Duelle in der altarischen Kultur haben. Die meisten Frauen und Männer haben seit ihrem Erwachsen Werdens an mindestens einem Duell teilgenommen um mit ihrem Mut anzugeben. Wie auch in vielen anderen Ländern Duellieren sich Männer um das Recht auf eine Frau. Der Sieger darf sie sich dann nehmen. Einzigartig in Altara ist hingegen dass sich auch Frauen um Männer duellieren. Der Tod eines Mannes durch die Hand einer Frau ist solange gerechtfertigt bis das Gegenteil bewiesen wird. Diese Tatsache ist dafür verantwortlich, dass den gefährlichen altaranischen Frauen mit dem höchsten Respekt begegnet wird. Nirgendwo in Altara ist diese Tatsache so präsent wie in der Hauptstadt Ebou Dar.


(Quelle: Rollenspielbuch) Die Bewohner der chaotischen, kanaldurchzogenen Hauptstadt Ebou Dar sind meist Kaufleute, Seeleute und Handwerker von großem Geschick. Ebou Dari sind im großen und ganzen ein höfliches, freundliches und unbeschwertes Volk. Ihre Kultur beinhaltet eine Menge an Verhaltensregeln und Etikette. Auseinandersetzungen werden meist in Duellen geregelt. Jedes Kind in Ebou Dar lernt zu Antworten ohne jemanden zu beleidigen, Respekt zu zeigen und die richtigen Titel für die richtigen Leute zu benutzen. Fühlt sich ein Ebou Dari aber beleidigt, so wird er auf der Stelle auf Satisfaktion bestehen und wer sich davor drückt, riskiert den Unwillen aller. Dabei hat jeder Ebou Dari das Recht, jeden anderen Ebou Dari herauszufordern, unabhängig von Rand und Stand. Narben werden als eine Art Schönheitssymbol angesehen. Laut Gesetz ist in Ebou Dar jede Frau berechtigt einen Mann zu töten, solange nicht das Gegenteil bewiesen ist.

Altaraner haben einen olivfarbenen Hauttyp und eine dunkle Augen- und Haarfarbe. Helles Haar ist selten. Im Vergleich zu anderen Westländern sind Ebou Dari meist etwas kleiner und schmalschultriger.

Ebou Dari kleiden sich gerne in helle Töne, wie weiß oder blasses Gelb und Braun. Die Kleider der Frauen haben meist ein enganliegendes Oberteil mit langen Röcken, die so geschnitten sind, dass die farbenfrohe Unterröcke zu sehen sind. Einfache Leute heben den Oberrock nur über einem Knie, Adelige heben sie weniger hoch, dafür aber gleichmäßig. Der Ausschnitt ist bei einfachen Frauen tief und eng, während Kleider der Adeligen eine runde oder ovale Aussparung im Oberteil tragen.

Männer tragen lange, aufwändig verzierte Westen, oft ohne Hemd darunter. Hemden sind meist hell mit weißen Ärmeln. Viele Adelige tragen über der Weste einen Seidenmantel, der wie ein Cape um die Schultern geschlugen und mit einer goldenen oder silbernen Kette gehalten wird. Alle Ebou Dari tragen gerne Schmuck, Ringe und Reifen in den Ohren.

Am auffälligsten aber ist der gebogene und verzierte Dolch, den alle Männer und viele Frauen aus Ebou Dar am Gürtel tragen. Frauen tragen außerdem ein Heiratsmesser um den Hals, das ihnen von ihrem Mann am Hochzeitstag gegeben wird, damit sie ihn erstechen kann, wenn er sie enttäuscht. Die Verzierungen auf Messerscheide und Griff werden im Laufe der Jahre geändert und zeigen, viel viele Kinder sie hat, ob sie Witwe ist und ob sie wieder heiraten möchte. Ob aus Messer und Perlen oder Gold und Edelsteinen, jeder Ebou Dari respektiert ein Heiratsmesser und die das, was eine wütende Frau damit anrichten kann.

Personen

Altara
Das Wappen von Altara
Allgemein
Regent
(998 ):
König Beslan aus dem Haus Mitsobar
Hauptstadt: Ebou Dar
Siegel: Zwei goldene Leoparde, einer über dem anderen; die Goldenen Leoparde; die Leoparde.
Geographie
POIs: Fluss Eldar
Lage von Altara

Geschichte

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Im RPG

30 NTG

Nach schweren Verlusten in TG entschied Kaiserin Fortuona, dass sie zunächst ihr Heimatland wieder einen wollte, zumal man sich mit dem Wiedergeborenen Drachen geeinigt hatte die noch souveränen Nationen nicht anzugreifen. Die Seanchan verließen daher die Westlande. Vor dem Abzug wurden in Altara und Tarabon Könige eingesetzt, die die Länder für die Kaiserin verwalten sollten, in Altara war dies der weiterhin amtierende König Besland Mitsobar. Beide Nationen profitieren von den stabilen Rahmenbedingungen, die vor Tarmon Gai'don geschaffen wurden und erholen sich nun schneller als ihre Nachbarn. Die Seanchan nahmen bei ihrem Rückzug alle Damane mit, Machtlenker sind in den beiden Ländern heute selten. Ursprünglich war auch Amadicia ähnlich aufgestellt worden, allerdings hatten nach einem Putsch die Weißmäntel die Kontrolle übernommen. Altara und Tarabon unterhalten ein sehr unterkühltes Verhältnis zu Amadicia und den Weißmänteln. Der aktuelle Friede ist sehr brüchig.

500 NTG

Auch im 6. Jahrhundert nach Tarmon Gai'don sind Tarabon und Altara nach wie vor mit den Seanchan verbündet und profitieren am meisten vom Handel über das Aryth Meer. Ihre Herrscher unterstehen dem Kristallthron, die Nationen sind offiziell Lehen der Kaiserin. Da das Imperium aber im Moment keine Ambitionen hat die Westlande zu unterwerfen und sich Seanchan von der Praxis Damane zu halten abgewendet hat, hat dieses Arrangement keine Nachteile für die beiden Staaten.

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