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 Betreff des Beitrags: Das beste und schlechteste Buch 2014
BeitragVerfasst: 12.02.2015, 12:24 
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Amyrlin

Registriert: 20. 02. 2006
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Die Idee ist geklaut, aber ich finde diese Art threads sehr interessant, um mögliche neue Bücher kennenzulernen.

Was war das beste und welches das schlechteste Buch, welches ihr im letzten Jahr gelesen habt und wieso?

Das schlechteste Buch weiß ich schon: "Die Braut des Magiers" von Mara Volkers. Ein Buch, das ich für 2,50 € im Ausverkauf gekauft habe. Ich hatte keine hohen Erwartungen und die wurden auch nicht enttäuscht ;) Ich meine, das Buch war völlig in Ordnung zu lesen, aber es hatte nicht wirklich etwas besonderes :cheese

Das beste Buch wird schon schwieriger. Ich habe relativ viele gute Bücher im letzten Jahr gelesen. Zum einen habe ich die Nightrunner Serie von Lyn Flewelling abgeschlossen. Die habe ich sowieso von Anfang an geliebt und ich bin ein bisschen traurig, dass es jetzt vorbei ist. Die Welt ist toll, die Helden sind toll, die Geschichten sind interessant und spannend. Mir hat das richtig viel Spaß gemacht, die Bücher zu lesen und ich denke darüber nach, nochmal von vorne anzufangen, da es jetzt schon ganz schön lange her ist, dass ich Band 1 gelesen habe und ich bin doch immer so vergesslich :o
Wobei eigentlich ist es nicht schwierig... das waren die beiden besten fiktiven Bücher aus dem letzten Jahr. Lost Land 3 war auch ganz gut ("Klug wie ein Krieger"). Und die Morganville Serie habe ich abgeschlossen. Das Problem mit dieser Serie war, dass sie sich am Anfang wirklich stark entwickelt hat, von einem eher Jugendbuch Setting in ein Horror-Survival Setting (so hatte ich jedenfalls zwischendurch den Eindruck und fand es super!). Gegen Ende ist es dann wieder mehr Richtung Jugendbuch abgedriftet und es gab vielleicht auch das ein oder andere Buch zuviel. Aber trotzdem keine schlechte Serie.
Sonst gab es da noch "Blaue Augen und die Sehnsucht nach Schnee" von Thomas Hoffmann. Ein weiteres Buch über jemanden, der mit seinen Huskies an einem der großen Schlittenhunderennen teilnimmt. Ich liebe das, weil es mich doch immer wieder hoffen lässt, dass mein Traum auch noch in Erfüllung geht ;)

Zwergen-Avatar (c) Lane Brown // Targaryen-Avatar (c) Anne Stokes
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BeitragVerfasst: 12.02.2015, 17:25 
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Aes Sedai der Braunen Ajah

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Wohnort: Worms
Darf ich hier auch das schlechteste Buch überhaupt posten? Ich hab nämlich letztes Jahr nichts schlechtes gelesen :grin (leider auch sehr wenig :( )

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BeitragVerfasst: 12.02.2015, 18:21 
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Ich musste erst einmal im Archiv nachschauen, was ich letztes Jahr eigentlich so alles gelesen habe :lol

Die Outlander-Bücher lass ich noch außen vor, da ich da erst noch im vierten Band bin, aber empfehlen kann ich diese Reihe auf jeden Fall schon :nod

Jetzt aber zum Topic:
Das beste Buch, das ich 2014 gelesen habe, wäre eigentlich "Die Bücherdiebin" (und zwar mit sehr großem Abstand). Die Art und Weise wie Markus Zusak die Geschichte von Lisel (aus der Sicht des Todes) niedergeschrieben hat und dabei der Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit ein ganz neues Gesicht gegeben hat, sprengt meine Fähigkeit zur Beschreibung bei weitem.

Da es sich dabei allerdings um einen re-read gehandelt hat, nenne ich als bestes Buch dann trotz aller Kritik "Breaking News" von Frank Schätzing, einfach weil es einen sehr gelungenen Blick auf den Konflikt im Nahen Osten bietet.

Das schlecheste Buch des Jahres 2014 war für mich ohne jede Frage "Roter Mond" von Benjamin Percy. Der Versuch aktuelle Geschehnisse parabelförmig auf eine Werwolfgeschichte zu übertragen, ist in meinen Augen so sehr gescheitert, dass ich das Buch nach weniger als 100 Seiten zur Seite gelegt und danach nie wieder angefangen habe.
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BeitragVerfasst: 13.02.2015, 11:37 
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Amyrlin

Registriert: 20. 02. 2006
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Arkendus hat geschrieben:
Darf ich hier auch das schlechteste Buch überhaupt posten? Ich hab nämlich letztes Jahr nichts schlechtes gelesen :grin (leider auch sehr wenig :( )


Klar, Arki!

Die Bücherdiebin... das sagt mir was. Es kann sogar sein, dass es hier bei uns im Regel steht (von Olfrik). Das Buch klingt auf jeden Fall sehr interessant und ich werde es mir merken :)

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BeitragVerfasst: 13.02.2015, 20:48 
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Stephen Eriksons Malazan Book of the Fallen (Reihe) war dieses Jahr definitiv das/die besten. Am schlechtesten (oder auch einfach am dünnsten/langweiligsten) muss Sarah Lark - Insel der roten Mangroven gewesen sein - das hab ich nämlich immer noch nicht fertig gelesen seit Herbst. Coco Zamis führ ich hier mal aus Rücksicht auf meinen Freund nicht auf. :p

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~ Nächstschwester von Arki | gebunden an Tak | Mentorin von Algond und Indira ~
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BeitragVerfasst: 15.02.2015, 15:28 
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Aes Sedai der Roten Ajah

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Also das Beste war für mich bisher dieses Jahr die Locke Lamora Reihe von Scott Lynch. Das war so erfrischend anders und ich hab die Bücher regelrecht verschlungen....

Oh und mit Abstand das Schlechteste war für mich Divergent von Veronica Roth. Die wohl deprimierendste unglaubwürdigste und an den Haaren herbeigezogene Story die ich seit langem gelesen hab. Nach dem ersten Buch hab ich eine Zusammenfassung der anderen Teile gelesen, beschlossen dass mir meine Zeit zu schade ist und das Buch prompt meinem Charity shop um die Ecke vorbeigebracht...

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BeitragVerfasst: 15.02.2015, 17:55 
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Oh, das ist interessant zu hören, Kani

Die Divergent-Reihe liegt nämlich ganz weit oben auf meinem SUB und will dieses Jahr unbedingt von mir angefangen werden.
Dann werde ich meine Erwartungen vorsichtshalber schon ein wenig nach unten schrauben.
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BeitragVerfasst: 15.02.2015, 22:19 
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Aes Sedai der Roten Ajah

Registriert: 01. 03. 2006
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Ich hab es gelesen weil ich den Trailer für den Film gesehen hab und dachte das sieht interessant aus - ein bisschen wie Hunger Games. Aber für mich war es eine komische Mischung aus Twilight und Hunger Games nur schlechter geschrieben... Was gerade bei meinem Twilight Vergleich schon eher schockierend ist ;)

Den Film hab ich mir dann gar nicht erst angeschaut...

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