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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellen von Büchern
BeitragVerfasst: 11.12.2014, 22:25 
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Ich hab die Bücher lieber mündlich verbreitet, Nienna. Bei den besten tu ich mir immer am schwersten, was darüber zu schreiben. So wie zu diesem:

Steven Eriksons Malazan Book of the Fallen

Es handelt sich hierbei um eine Reihe von 10 Bänden (je ca 1000 Seiten). So und hier gehen mir schon wieder die Worte aus. Im Kern der Geschehnisse steht eine Gruppe Soldaten (Marines) des Malazan Empires, eine recht aufrührerische Gruppe, die sehr gut aber etwas eigen ist. Außerdem gibts da noch eine Welt voller andere Charaktere um die es geht. Was die Komplexität der Welt und der Geschehnisse angeht, schlägt das Werk ASOIAF gnadenlos. Neben den Soldaten und den anderes einzigartigen Charakteren spielen auch die Götter oder zu Göttern aufgestiegene Sterbliche eine große Rolle, denn die spielen das Spiel auch mit. Ach ja, abgesehen von Menschen aus verschiedenen Gegenden tauchen noch einige alte Rassen (Tiste Andii, Jaghut, Toblakai, K'chain che'malle, Forkrul Assail und (Tlan) Imass ) der Welt auf. Alle sind individuell und sehr liebevoll gestaltet. Die Geschichte ist bis zum letzten Buch nicht durchschaubar oder vorhersehbar und obwohl jedes Buch mitunter ein völlig neues Handlungsgebiet mit neuen Charaktere auftun kann, werden alle miteinander verbunden und verstrickt. Man braucht Ausdauer um sich da durch zu lesen, eben auch wenn es nicht mit den geliebten Charakteren aus dem letzten Buch weitergeht (oder diese mitunter tot sind), aber jedes Buch hat mich aufs neue an mich festgeklebt und ich bin echt traurig, dass ich das letzte vor ein paar Tagen zugeschlagen und ins Regal gestellt hat. Es ist definitiv NICHT jedermanns Sache, aber wer sich den Gefallenen anschließt und dort eine Heimat findet, der wird wirklich viel erleben.

edit: Klingt nicht sehr lesenswert, was ich da beschrieben hab. :lol
Die Bücher haben übrigends jede Menge Dreck, Blut, Gewalt, Freundschaft, Feindschaft und so weiter, aber wenig nackte Haut. Ohne Inhaltsangaben zu geben, kann ich da echt nicht mehr schreiben, außer, dass mir die Jungs und Mädels echt fehlen! :cry
Vor allem Tehol und Bugg, Cotillion, Gruntle, Bottle, Beak, Stormy und Gesler, Quick Ben, Anomander, Shurq Elalle, Picker, Felisin und Felisin younger, Hedge, Fiddler und Kalam, Whiskeyjack, Hetan, Toc, Onos Toolan, Krul und Kruppe...
Falls es jemand gelesen hat, würd ich mich über einen Austausch freuen. ;)

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~ Nächstschwester von Arki | gebunden an Tak | Mentorin von Algond und Indira ~
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellen von Büchern
BeitragVerfasst: 13.03.2016, 22:04 
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*hat den Raum endlich wiedergefunden*

Das war aber auch eine anstrengende Suche :motz

Spirit Animals
Inhalt
Erdas - eine Welt, in der es einige wenige Menschen gibt, die die Gabe haben sich mit sogenannten Spirit Animals zu verbinden und aus dieser Verbindung Vorteile wie bessere Reflexe, Schnelligkeit oder Stärkung bestimmter Sinne ziehen.
Doch die Verbindung kann auch gefährlich sein, denn wird sie nicht in der richtigen Weise durchgeführt, droht die bonding sickness (Keine Ahnung, wie das auf deutsch übersetzt wird Bindungskrankheit klingt irgendwie blöd, finde ich).
Vier junge Menschen fallen jedoch selbst innerhalb der ausgewählten Gruppe von Menschen auf, denn ihr sprit animal ist eines von vier Großen Biestern, die einst im Kampf gegen einen scheinbar übermächtigen Feind ihr Leben zum Schutz von Erdas gaben.

Mit den Großen Biestern scheint aber auch der Feind zurückgekehrt zu sein. Und seine gesamte Armee ist in der Lage sich mit spirit animals zu binden. Die dadurch entstandene Übermacht kann nur durch die Talismane der Großen Biester gebrochen werden - doch auch der Feind sucht nach ihnen. Und er scheint immer einen Schritt voraus zu sein.

Können die vier jungen Helden die Wende bringen? Und viel wichtiger: Können sie einander wirklich vertrauen?

Kritik
Die Reihe "Spirit Animals", an der verschiedene Autoren beteiligt sind, richtet sich klar an junge Jugendliche ist aber mMn auch von Erwachsenen gut zu lesen. Die Welt ist einfach aufgebaut und ähnelt grob der Erde im 16. Jahrhundert. Was an Detailiertheit wie man sie aus den großen Fantasysagen kennt fehlt, wird in meinen Augen durch die Charakterentwicklungen der Hauptpersonen mehr als wett gemacht.
Die einzelnen Bücher sind im Englischen jeweils knapp unter 300 Seiten dick und von Erwachsenen schnell durchgelesen.

Noch eine kurze Anmerkung zur Folgereihe "Spirit Animals - Fall of the Beasts":
Auch diese Reihe bleibt der Qualität der ursprünglichen Reihe treu, wirft aber auf die Handlungsweise eines wichtigen Charakters ein gänzlich neues Licht.
Zur Reihenfolge: Das Buch "Tales of the Great Beasts" sollte nicht vor Band 5 der Ursprungsreihe gelesen werden. Die Bücher "Book of Shane" und "Tales of the Fallen Beasts" bilden den Übergang von der ersten zur zweiten Reihe.
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellen von Büchern
BeitragVerfasst: 07.08.2016, 18:27 
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Harry Connolly - The Great Way

Vorbemerkung
"The Great Way" besteht aus den drei Büchern "Way into Chaos", "Way into Magic" und "Way into Darkness".
Auf Deutsch ist zum jetzigen Zeitpunkt nur das erste Buch erschienen unter dem Titel "Die Pforte der Schatten".
Die Vorstellung bezieht sich daher auf die englische Orginalausgabe.

Inhalt (ohne Spoiler)
Das Imperium von Peradaini auf dem Kontinent Kal-Maddum bezieht seine Überlegenheit aus den magischen Gaben, die es alle 23 Jahre von den sogenannten Evening People erhält, die Kal-Maddum durch ein Portal betreten. Doch dieses Mal geht etwas schief, denn nicht die Evening People sondern eine Horde von Monstern tritt durch das Portal.
Innerhalb nur weniger Tage bricht das gesamte Imperium zusammen und die Menschen stehen in einem verzweifelten Kampf ums Überleben ohne auch nur die geringsten Informationen über die Hintergründe zu besitzen.
Zwei dieser Menschen sind Tejohn und Cazia, dies ist ihre Geschichte.

Kritik
"The Great Way" ist in mehrerer Hinsicht ein echtes Leseerlebnis.
Zum Einen kenne ich kein anderes Fantasy-Werk, bei dem der Leser mit so wenig Hintergrundinformation in die Geschichte geworfen wird. Man ist von Anfang an mitten in der Geschichte und nur nach und nach erhält man in kleinsten Bruchstücken Informationen über Geographie, Religion, Geschichte des Kontinentes sowie der Hintergrundgeschichte der beiden Hauptpersonen.
Zum Anderen ist "The Great Way" komplett nur aus den PoVs von Cazia und Tejon geschrieben. Wenn diese beiden eine Person aus den Augen verlieren (egal wie wichtig die Person sein mag), dann erhält man über diese Person auch keine weiteren Information mehr.
Auf diese Weise gelingt es dem Autor souverän die Gefahr von aufgeblähten Nebensträngen zu vermeiden und gleichzeitig die Phantasie des Lesers anzuregen. Gleichzeitig aber ist die entworfene Welt gut durchdacht und realistisch und durchaus detailreich beschrieben.
Auch die Handlung wirkt trotz eines komplett übermächtigen Gegners nie an den Haaren herbeigezogen sondern weiß stattdessen durch überraschende, aber eben auch passende Wendungen zu überzeugen.
Besonders gefallen hat mir in dieser Hinsicht auch das Ende.
Spoiler: anzeigen
Denn zum ersten Mal, seit ich Fantasy lese, endet eine Reihe nicht mit dem Sieg über den Gegner, sondern mit der Aussicht, dass man eine Chance besitzt, den Gegner zu besiegen.


Fazit
Ganz eindeutige und unbedingte Leseempfehlung!!!
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellen von Büchern
BeitragVerfasst: 07.08.2016, 19:12 
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Wohnort: Celle
Zitat:
Zum Einen kenne ich kein anderes Fantasy-Werk, bei dem der Leser mit so wenig Hintergrundinformation in die Geschichte geworfen wird. Man ist von Anfang an mitten in der Geschichte und nur nach und nach erhält man in kleinsten Bruchstücken Informationen über Geographie, Religion, Geschichte des Kontinentes sowie der Hintergrundgeschichte


Kennst du 'Spiel der Götter' von Erikson? Da hat es sich für mich auch so am Anfang angefühlt... Man begreift Schritt für Schritt...

@Povs: Das erinnert mich an die Finkreihe zu der ich hier auch einiges erzählt habe. (Die Diebin etc.)
Dort ist das auch so, was die Hauptcharakterin nicht mitbekommt, weiß man nicht.
Fand ich auch sehr spannend diese Herangehensweise und ich frage mich da manche Dinge noch immer.^^

Ich bin noch hier.^^
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellen von Büchern
BeitragVerfasst: 25.05.2017, 12:55 
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Beiträge: 3000
Michael R. Fletcher - Beyond Redemtion

Inhalt
Glaube formt die Realität. Dieser Grundsatz prägt die Welt. Insbesondere Wahnsinnige, deren Glauben kaum durch Zweifel erschüttert wird, regieren die Welt.
Eine Welt, in der alles möglich ist, an das man glaubt: Wetterkontrolle; Verwandlung in Tiere; Schizophrene, die ihre Körper vermehren können, und sogar die Schaffung eines Gottes.
Morgen ist so ein zukünftiger Gott. Doch die entscheidende Frage ist, wessen Gott wird er werden?

Kritik
Ich fand die Geschichte vor allem aufgrund des durchaus orginellen Weltenentwurf spannend. Der Grundsatz "Glaube formt Realität" wurde nachvollziehbar umgesetzt ohne dabei ins Übertriebene abzugleiten. So gibt es klare Regeln, was den Einfluss des Glaubens (von Charakterstärke, Anzahl der Gläubigen und Entfernung abhängig) angeht.
Es erscheint auch durchaus sinnvoll, dass eine solche Welt eher düster ist und ein Menschenleben nur wenig zählt.
Tatsächlich überzeugt die Geschichte mehr aufgrund des Weltenentwurf als durch die Handlung, die sehr stringent verläuft und nur wenig wirklich überraschende Wendungen aufweist.

Anmerkung an die Englisch-Leser
Das Lesen der Geschichte im Orginal war für mich zumindest in den ersten Kapiteln sehr gewöhnungsbedürftig, da Ortsnamen, Personennamen und die Bezeichnungen für die verschiedenen Wahnvorstellungen allesamt deutsch sind.
Wer die Geschichte also im Orginal lesen möchte, sollte sich auf solche Sätze einstellen:
"Bedeckt, Wichtig and Stehlen went to Selbsthass. The capitel city of the Geborene Damonen was ruled by the Geisteskranken leader Konig, who was a powerfull Gefahrengeist."

Lucinda Riley - The Seven Sisters serie

Inhalt
Pa Salt - so nannten die sechs jungen Frauen den Mann, der sie adoptierte und nach den sieben Schwestern der Plejaden benannte. Nach seinem Tod erhält jeder der Frauen einen Hinweis auf ihre Herkunft, der sie aus verschiedensten Gründen nachgehen und so, über den Umweg ihrer Familiengeschichte, erfahren, was zu ihrer Adoption führte.
Doch Fragen bleiben offen. Wer war Pa Salt, warum fühlte er sich verpflichtet sie zu adoptieren und warum gab es nie eine siebte Schwester?

Anmerkung
Insgesamt plant Lucinda Riley eine siebenbändige Reihe. Die ersten sechs Bände behandeln jeweils eine der Schwestern und deren Familiengeschichte. Sie fangen alle an der Stelle an, als sie erfahren, dass ihr Adoptivvater gestorben ist, und laufen dementsprechend durchaus auch parallel.
Das siebte Buch soll dann vor allem den sogenannten "hidden plot" beinhalten und offen gebliebene Fragen beantworten.
Bislang sind die ersten drei Bücher erschienen "The Seven Sisters", "The Storm Sister" und "The Shadow Sister". Im Herbst diesen Jahres erscheint Band 4 "The Pearl Sister".

Kritik
Lucinda Riley hat mich von der ersten Seite an durch ihren Schreibstil überzeugt, ohne dass ich genau sagen könnte, was eigentlich ihre Besonderheit ausmacht.
Ich litt einfach von Beginn an mit der gerade vorgestellten Schwester mit und war immer in der Lage ihre Gefühle und Gedanken nachzuempfinden.
Hinzu kommt, dass jedes Buch zusätzlich zur Charakterentwicklung der Schwester und deren Familiengeschichte auch noch ein anderes Thema beinhaltet:
Das erste Buch behandelt die Erschaffung der Christus-Statur von Rio,
das zweite Buch handelt über weite Teile von Griegs Peer Grynt und
das dritte Buch vom Leben im England unter Eduard VII.

Ich kann diese Buchreihe auf jeden Fall empfehlen, auch wenn sie vor allem eher Frauen als Männer anziehen dürfte.
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 Betreff des Beitrags: Re: Vorstellen von Büchern
BeitragVerfasst: 30.06.2017, 17:29 
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Beiträge: 3000
Rebecca Gable - Die fremde Königin

Anmerkung:
Um alle Anspielungen im Buch zu verstehen, sollte man vorab Das Haupt der Welt lesen.

Inhalt:
Als Gaidemar die Königin von Burgund aus der Gefangenschaft rettet, ahnt der als Bastard geborene Panzerreiter noch nicht, dass er mit dieser Tat sein Schicksal eng mit dem der königlichen Familie des ostfränkischen Reiches verbindet. Und das in alles anderen als ruhigen Zeiten, denn neben Machtkämpfen innerhalb der Familien bedrohen auch die Ungarn immer wieder das Reich Ottos. Und als seien das nicht genug Probleme, muss Gaidemar sich auch vor seinem Ziehbruder in Acht nehmen, der dem Panzerreiter seinen Erfolg nie gegönnt hat.

Kritik:
Fand ich den ersten Teil der Geschichte um Otto den Großen "nur" gut, so gehört "Die fremde Königin" in meinen Augen definitiv zu dem Besten, was die Autorin bislang geschrieben hat. Dies liegt vor allem daran, dass ihre Charaktere hier deutlich mehr Ecken und Kanten haben als noch im ersten Teil. Insbesondere Gaidemar, der als Panzerreiter zwar nicht unnötig grausam, aber eben auch nicht gerade zimperlich ist, wenn es darum geht seine Ziele zu erreichen. Und auch Otto bekommt in diesem Teil deutlich mehr negative Aspekte.
Auf diese Weise entsteht ein wie ich finde durchaus gelungenes Bild über die Anfangszeit dessen, was man heute als deutsche Geschichte bezeichnet.


Thea Dorn - Die Unglückseligen

Inhalt:
Eine junge Genetikerin auf der Suche nach einem Mittel gegen den Tod,
ein scheinbar verrückter Mann, der behauptet schon über 200 Jahre alt zu sein, und
ein Erzähler, der mit dem Leser kommuniziert und den Fortschritt des ungleichen Paares äußerst interessiert verfolgt.
Ist die Unsterblichkeit möglicherweise tatsächlich nur noch eine Erkenntnis entfernt oder braucht man dazu wirklich du Unterstützung dunkler Kräfte oder ist dies alles doch nur eine unerfüllbare Wahnidee?

Kritik:
Die Geschichte wird aus drei Perspektiven erzählt: Der von Ritter (dem scheinbar verrückten 200jährigem), der von Johanna (der engagierten Genetikerin) und schließlich dem Erzähler, bei dem es sich scheinbar um eine übernatürliche Wesensheit handeln muss.
Der Beginn des Buches liest sich auch durchaus spannend, wenn die kühl analytisch denkende Johanna zuerst auf den doch geistig sehr verwirrten Ritter trifft. Der Gegensatz dieser beiden kommt gerade durch die Wechsel der PoVs sehr stark zum Ausdruck, auch wenn man zum Lesen der Ritter PoVs schon sehr viel Ruhe und Konzentration braucht, um ihnen zumindest annährend zu folgen.
Und damit komme ich zum großen Kritikpunkt:
Ungefähr ab der Mitte des Buches (und ohne wirklich Überleitung) werden die PoVs Johannas denen Ritters immer ähnlicher, so dass die Geschichte hier nur noch eine Darstellung des Wahnsinns bietet. Leider schwächt im gleichen Maße wie Johannas Verstand auch der Sinn der Handlung, bis das Ganze schließlich in einem äußerst unbefriedigtem Ende mündet, das zumindest mMn auch aus dem Buch heraus keinen Sinn ergibt. Schade eigentlich.

Fazit:
Gute Idee, durchaus gelungener Anfang, dann aber massiver Qualitätsabfall bis hin zu einem sehr unbefriedigendem Ende.
Im Ganzen maximal zwei von fünf Sternen (wobei das Minimum wie bei Amazon ein Stern ist). :D :D :( :( :(
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